Zusammen stark: Gemeinde-basierte Unterstützung der psychischen Gesundheit und Resilienz im und um das Dzaleka-Flüchtlingscamp in Malawi
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202406007-7767
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Malawi
- Finanzierungsvolumen
- € 168.947,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 109.411,00
- Noch verfügbar
- € 59.536,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.05.2024 - 30.04.2027 (geplant)
- Startdatum
- 01.05.2024
- Geplantes Enddatum
- 30.04.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Difäm- Deutsches Institut für Ärztliche Mission e.V.
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Basisgesundheitswesen; Gesundheitswesen allgemein; Krisenprävention und Konfliktlösung, Frieden und Sicherheit
- Sektoren untergeordnet
- Aufklärung und Bildung in Gesundheitsfragen; Medizinische Aus- und Fortbildung; Zivile Friedensentwicklung, Krisenprävention und Konfliktlösung; Menschenrechte
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Im Dzaleka-Flüchtlingscamp leiden viele Flüchtlinge, bedingt durch Flucht-Traumata und prekäre Lebensumstände, an psychischen Störungen. Ziele des Projekts: Verbesserung der psychischen Versorgung im Camp und Abbau von Diskriminierung und Stigma. Der gemeindebasierte Ansatz wird die lokalen Strukturen einbeziehen. Zentrale Maßnahmen sind die Sensibilisierung durch Schulungen und Infokampagnen. Das Verständnis für psychische Probleme wird bei Gemeinden sowie bei politischen, traditionellen und religiösen Führern geschaffen. Durch Weiterbildung des Gesundheitspersonals und der traditionellen Heiler wird eine angemessene Versorgung und Behandlung gefördert. Der Aufbau von Betroffenengruppen und die Durchführung von Sensibilisierungsmaßnahmen (Radio und Communitytheater) fördert Heilung, Selbstwirksamkeit und soziale Integration. Das Projekt wird eng mit den Betroffenen und der Gemeinde gestaltet und durchgeführt, um den Bedürfnissen gerecht zu werden.