Suyana Warmi - Empowerment und Verbesserung der Lebensverhältnisse von Mädchen und Frauen in der Provinz Urubamba, Region Cusco, Peru

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202406007-7895
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Peru
Finanzierungsvolumen
€ 359.155,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 197.473,00
Noch verfügbar
€ 161.682,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.04.2024 - 30.06.2028 (geplant)
Startdatum
01.04.2024
Geplantes Enddatum
30.06.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Engagement Global gGmbH
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
Herzen für eine Neue Welt e.V.
Sektoren übergeordnet
Basisgesundheitswesen; Grundbildung; Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
Sektoren untergeordnet
Basisgesundheitsdienste; Grundlegende Alltagsfähigkeiten für Erwachsene; Kultur und Freizeit
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Um die Lebensverhältnisse von Mädchen und Frauen in der Provinz Urubamba, Region Cusco in Peru zu verbessern und mit dem Ziel Frauen zu empowern, bietet unsere Partnerorganisation verschiedene stärkenden Maßnahmen im Bereich Bildung, Frauengesundheit und Kompetenzerwerb an. Junge Frauen können in Schulungen praktische Fähigkeiten, wie z. B. Nähen, Backen und Weben und Kenntnisse über Kleinunternehmertum erlangen und werden dazu empowert ihre Ressourcen zur Verbesserung ihrer Lebensverhältnisse einzusetzen. Außerdem sollen in Zusammenarbeit mit lokalen Gesundheitsbehörden die Themen der Frauen- und sexuellen und reproduktiven Gesundheit institutionell verankert und in Gesundheitskampagnen integriert werden. Frauen aus hochandinen Gemeinden werden zu Multiplikatorinnen der Frauengesundheit und Vertrauenspersonen ausgebildet und bieten Beratungen in ihren Gemeinden an. Informationen über eine ausgewogene Ernährung werden in die Gesundheitskampagnen integriert, sowie über eine Radiosendung ausgestrahlt. Außerdem wird die Bildungsgerechtigkeit mithilfe ergänzender Bildungsangebote in Sport, Kultur und Naturwissenschaft insbesondere für Mädchen gefördert und deren Chancen auf ein erfolgreichen Bildungsverlauf erhöht. Ziel der Maßnahmen ist, die Gleichberechtigung der Geschlechter und die Beseitigung bestehender Nachteile. Mit der lokalen Bildungsbehörde soll ein Abkommen geschlossen werden, um diese Angebote langfristig zu ermöglichen und eine Breitenwirksamkeit zu erreichen.