Inklusive und nachhaltige Wertschöpfungsketten zur Steigerung der Resilienz in der Mongolei
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202406007-7924
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Mongolei
- Finanzierungsvolumen
- € 301.843,67
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 225.962,79
- Noch verfügbar
- € 75.880,88
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.05.2024 - 30.04.2027 (geplant)
- Startdatum
- 01.05.2024
- Geplantes Enddatum
- 30.04.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V.
- Sektoren übergeordnet
- Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste; Umweltschutz allgemein; Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Landwirtschaftliche Landressourcen; Biodiversität; Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Die mongolischen Hirt*innen sind nach wie vor auf Viehzucht und die Nutzung natürlicher Ressourcen angewiesen. Allerdings ist heute ein großer Teil des Weidelandes stark degradiert und kaum noch nachhaltig nutzbar. Dazu führten nicht nachhaltige Anreizsysteme und ein unangepasstes Weidemanagement mit rasant wachsender Viehzahlen sowie die zunehmende Sesshaftigkeit der Nomaden. In Kooperation mit verschiedenen Partnern fördert das Projekt auf mehreren Ebenen die nachhaltige und verantwortungsbewusste Produktion vor allem von tierischen Fasern. Das Projekt unterstützt ein nachhaltiges Weidemanagement für die Wiederherstellung und den Erhalt der Biodiversität, zur Stärkung der Ökosystemleistungen, diversifiziert Einkommen für die lokale Bevölkerung und setzt Standards für nachhaltige Yakwolle. Im Einklang mit den globalen Nachhaltigkeitszielen werden sowohl lokale Institutionen und damit der nachhaltige Textilsektor als auch gemeindebasierte Ansätze gefördert. Das Projekt strebt den dauerhaften Aus- und Aufbau von inklusiven Wertschöpfungsketten zur Steigerung der Resilienz an.