Stärkung der Integration von bürgernaher Ohr-und Hörgesundheitsversorgung in Sambia
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202406007-7933
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Sambia
- Finanzierungsvolumen
- € 1.036.861,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 582.377,00
- Noch verfügbar
- € 454.484,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.08.2024 - 31.01.2029 (geplant)
- Startdatum
- 01.08.2024
- Geplantes Enddatum
- 31.01.2029
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- CBM Christoffel-Blindenmission Christian Blind Mission e.V.
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Basisgesundheitswesen
- Sektoren untergeordnet
- Aufklärung und Bildung in Gesundheitsfragen; Medizinische Aus- und Fortbildung; Menschenrechte; Infrastruktur im Bereich Basisgesundheit
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Hörbehinderungen gehen einher mit einem hohen Maß an gesellschaftlicher und wirtschaftlicher. Exklusion. Daraus resultiert oft ein hohes Armutsrisiko. Die meisten der Hörbehinderungen könnten durch medizinische und rehabilitative Maßnahmen verhindert werden. Der Zugang zu qualitativer Ohr-und Hörgesundheitsversorgung ist in Sambia nicht gewährleistet. Ziel des geplanten Vorhabens ist die Lebensqualität von Menschen mit Hörverlust oder dem Risiko, einen Hörverlust zu erleiden zu verbessern. Dies soll erreicht werden durch einen verbesserten Zugang zu einem kontinuierlichen Versorgungsangebot im Bereich Ohr- und Hörgesundheit: 1) Stärkung der Kapazitäten von Gesundheitspersonal im Bereich Ohr- und Hörgesundheit durch das Task-Sharing Konzept und ein hybrides Ausbildungsmodel. 2) Verbesserung des Bewusstseins zur Ohr- und Hörgesundheit und Förderung von Einkommen schaffenden Maßnahmen für Menschen mit Hörbehinderung Das Vorhaben baut auf den Erfahrungen des BMZ geförderten Vorhabens mit der Projektnummer 1867 auf, das 2022 abgeschlossen wurde.