Verbesserung des Wasserzugangs ländlicher Gemeinden und Stärkung der lokalen Kapazitäten zum Wassermanagement im Trockenkorridor von Honduras.
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202406007-7949
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Honduras
- Finanzierungsvolumen
- € 423.174,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 336.684,00
- Noch verfügbar
- € 86.490,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.10.2024 - 31.03.2028 (geplant)
- Startdatum
- 01.10.2024
- Geplantes Enddatum
- 31.03.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- INKOTA-netzwerk e.V.
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung; Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Landwirtschaftliche alternative Entwicklung; Menschenrechte; Landwirtschaftliche Wasserressourcen; Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser und Sanitärversorgung und Abwassermanagement
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Projekt zielt darauf ab, das Wassermanagement und den Zugang zu Trinkwasser in zwei Landkreisen im sogenannten zentralamerikanischen Trockenkorridor zu verbessern. Dies wird erreicht durch den Aufbau von lokalen Kapazitäten auf Gemeindeebene sowie auf institutioneller Ebene. Einerseits werden Gemeindeorganisationsstrukturen fachlich und administrativ gestärkt sowie darin befähigt die Umsetzung des Menschenrechts auf Wasser einzufordern und sich für eine entsprechende öffentliche Politik einzusetzen. Durch die partizipative Ausarbeitung und Umsetzung von Aktionsplänen für eine nachhaltige Wasserbewirtschaftung sollen die Wasserressourcen andererseits geschützt werden. Maßnahmen zum Bau und Sanierung von ländlichen Trinkwasserversorgungssystemen, der Bau von Latrinen und die Anschaffung von Filtern verbessern zudem den Zugang und die Qualität des Trinkwassers der Projektteilnehmenden und stellen eine angemessenen Sanitärversorgung sicher.