Stärkung von Frauen und zivilgesellschaftlichem Engagement zur Bekämpfung von Armut und Hunger in Sri Lanka
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202406007-7975
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Sri Lanka
- Finanzierungsvolumen
- € 1.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 330.000,00
- Noch verfügbar
- € 670.000,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.12.2024 - 30.11.2027 (geplant)
- Startdatum
- 01.12.2024
- Geplantes Enddatum
- 30.11.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- CARE Deutschland e.V.
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Frauenrechtsorganisationen und -bewegungen sowie staatliche Institutionen; Demokratische Teilhabe und Zivilgesellschaft
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Projekt stärkt die Führungsrolle von Frauen und fördert zivilgesellschaftliche Aktivitäten, um einen gendersensiblen Systemwandel in den Regionen Uva und Central in Sri Lanka zu initiieren. Es adressiert die Ursachen von Armut, Hunger und Ungleichheit, indem Frauen, zivilgesellschaftliche Organisationen und Unternehmen durch Kooperationsnetzwerke unterstützt werden, um marginalisierten Stimmen Gehör zu verschaffen. Ziel ist es, die Partizipation von Frauen in Entscheidungsprozessen zu erhöhen, diskriminierende Strukturen zu hinterfragen und Allianzen zwischen Regierungs- und Marktakteuren aufzubauen. Im Rahmen des Projekts werden 60 zivilgesellschaftliche Organisationen und 240 weibliche Führungskräfte ausgewählt und ihre Kapazitäten analysiert. Daraus werden Schulungsmodule entwickelt und Workshops zu Themen wie Gleichstellung, Lobbyarbeit und wirtschaftliche Gerechtigkeit durchgeführt. Vierteljährliche Treffen fördern den Wissensaustausch, während Coaching und Mentoring weibliche Führungskräfte stärken. Fünf von Frauen geführte Foren auf Distriktebene fördern den Dialog. Zusätzlich werden 50 KMU unterstützt, ihre Wertschöpfungsketten zu stärken, und 110 Unternehmen in klimaresistente und kohlenstoffarme Praktiken eingeführt. Diese Maßnahmen fördern die aktive Teilhabe von Frauen und schaffen die Grundlage für nachhaltige und gerechte Entwicklungslösungen in der Region.