Aufbau eines landwirtschaftl. Schulungs-und Weiterverarbeitungszentrum in Nzerekore, um für 300 bäuerliche Familien Ernährung zu sichern
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202406007-7988
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Guinea
- Finanzierungsvolumen
- € 456.118,85
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 434.746,06
- Noch verfügbar
- € 21.372,79
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.10.2024 - 30.09.2026 (geplant)
- Startdatum
- 01.10.2024
- Geplantes Enddatum
- 30.09.2026
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- A.I.M.E! International e.V. - Aktion zur Integration von Mutter und Kind in Entwicklungsländern
- Sektoren übergeordnet
- Andere multisektorale Maßnahmen; Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Landwirtschaftliche Genossenschaften; Ländliche Entwicklung; Landwirtschaftliche Beratung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel ist es, diese in nachhaltigem Anbau und der Weiterverarbeitung ortsüblicher Ernteerzeugnisse zu schulen. Zu diesem Zweck soll ein landwirtschaftliches Weiterverarbeitungszentrums mit Maschinen zur Verarbeitung von Maniok, Mais, Erdnüssen, Piment, Reis und Soja aufgebaut und zielgruppengerecht theoretisches und praktisches Wissen auf Schulungsfeldern und an den Maschinen vermittelt werden. Durch kapazitätsstärkende Maßnahmen und Empowering mit Sensibilisierungsmaßnahmen zu Ernährung und Hygiene soll die direkte Zielgruppe von 8 Frauengruppen mit insg.300 Mitgliedern in 5 Dörfern - Gbouo, Sougoule, Gouh, Sougita, Kola - in Eigenverantwortung und Selbstverwaltung geführt und der Aufbau einer Kooperative begleitet werden. Indirekte Zielgruppe besteht aus 3.000 Personen (bei Familiengröße von 10 Pers.) + soziales Umfeld. Das Projekt orientiert sich an der Prioritätensetzung der Regierung, um dem großen Bedarf an sozialer und wirtschaftlicher Stabilität in der Region Rechnung zu tragen.