Gestärkte Zivilgesellschaft für naturbasierte lokale Agrar- und Ernährungssysteme (CS4FS), Nepal

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202406007-7989
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Nepal
Finanzierungsvolumen
€ 1.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 400.000,00
Noch verfügbar
€ 600.000,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.10.2024 - 31.01.2029 (geplant)
Startdatum
01.10.2024
Geplantes Enddatum
31.01.2029
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Engagement Global gGmbH
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
Deutsche Welthungerhilfe e.V.
Sektoren übergeordnet
Landwirtschaft
Sektoren untergeordnet
Landwirtschaftspolitik und -verwaltung; Landwirtschaftliche Dienste; Landwirtschaftsentwicklung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Projekt trägt zur Förderung lokaler Agrar- und Ernährungssysteme durch naturbasierte Lösungen und der Lokalisierung von Politikstrategien in der Madhesh Provinz bei. Ziel des Projekts ist es, die Ernährungssicherheit und Resilienz von 5.000 marginalisierten Haushal-ten in drei Gemeinden des Distrikts Dhanusa zu verbessern. Bei Projektende sollen diese auf eine regenerative landwirtschaftliche Produktion umgestellt haben, zivilgesellschaftliche Akteure aus dem Agrarsektor die regenerative Landwirtschaft auf Gemeinde- und Provinzebene fördern und drei lokale Regierungen Politik und Programme in der Landwirt-schaft im Einklang mit den agrarökologischen Prinzipien unterstützen. Drei Organisationen (Aasaman, JWAS und PAC) werden zusammen mit lokalen CBOs aus dem Landwirtschaftssektor und anderen zivilgesellschaftlichen Akteuren an einem Multi-Stakeholder-Ansatz zur Förderung der regenerativen Landwirtschaft arbeiten. Das Projekt bietet integrative Dialoge und stellt die Verbindung zu den lokalen Behörden her, um die Bedürfnisse der Kleinbauern und ihre Herausforderungen anzusprechen und Lösungen zu finden, wie ihre Bedürfnisse in den lokalen Plänen und Programmen berücksichtigt werden können. Das Projekt verfolgt einen partizipatorischen und integrativen Ansatz, der sicher-stellt, dass die am stärksten Marginalisierten an den Dialogen teilnehmen, darunter auch Bauernfamilien aus den Gemeinschaften der Dalit/Musahar, Muslime und andere ethnische Minderheiten wie Maghi/Tharu.