Unterstützung von landwirtschaftlichen Kleinstunternehmen und Integration in Wertschöpfungsketten zur Steigerung der Ernährungssicherung in Pakistan

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202406007-7997
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Pakistan
Finanzierungsvolumen
€ 2.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 900.000,00
Noch verfügbar
€ 1.100.000,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.11.2024 - 31.10.2027 (geplant)
Startdatum
01.11.2024
Geplantes Enddatum
31.10.2027
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Engagement Global gGmbH
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
Deutsche Welthungerhilfe e.V.
Sektoren übergeordnet
Fischereiwesen
Sektoren untergeordnet
Fischereientwicklung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Projekt zielt darauf ab, Kleinbauern in den Bezirken Thattha und Tharpakar besser in landwirtschaftliche Wertschöpfungsketten (Reis, Viehzucht, Fischerei) einzubinden, um ihr wahres wirtschaftliches Potenzial auszuschöpfen. Ergebnisse und Aktivitäten basieren auf einem Wertschöpfungskettenansatz, der das Produktionssystem, das Marktsystem sowie Interessenvertretung von Kleinbauern gegenüber den Akteuren der Wertschöpfungsketten, einschließlich privater Marktteilnehmer, aber auch speziell des förderlichen Umfelds der Wertschöpfungsketten, umfasst. Die vorgeschlagenen Aktivitäten tragen dazu bei, die Kleinbauern zu organisieren und in die Lage zu versetzen, ihre Produktion und Wertschöpfung zu verbessern sowie selbst wettbewerbsfähige Akteure der Kette zu werden und höhere Einkommen zu erzielen. Es wird eine dreistufige Struktur von Bauernbetriebsgruppen, Marktkollektiven und Wertschöpfungskettenvereinigungen aufgebaut, durch die die Landwirte lernen, Agrarunternehmen zu entwickeln, wertschöpfende Unternehmensaktivitäten gemeinsam durchzuführen und Lobbyarbeit mit anderen Akteuren zu betreiben. Das Projekt wendet sich auch an vor allem staatliche Produktions- und Unternehmensdienstleister sowie an potenzielle Abnehmer entlang der Ketten, um Produktions- und Betriebsbedingungen zu verbessern. Beide Umsetzungspartner des Projektes bilden weitere Kapazitäten, um markt-basierte Wertschöpfungskettenkonzept als Teil des Ernährungssystemansatzes zu fördern.