Stärkung der Widerstandsfähigkeit landwirtschaftlicher Haushalte in Bezug auf die Ernährungssicherheit angesichts des Klimawandels im Senegal
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202406007-8001
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Senegal
- Finanzierungsvolumen
- € 299.990,63
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 235.354,49
- Noch verfügbar
- € 64.636,14
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.11.2024 - 28.02.2027 (geplant)
- Startdatum
- 01.11.2024
- Geplantes Enddatum
- 28.02.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- YOU Stiftung - Bildung für Kinder in Not
- Sektoren übergeordnet
- Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Landwirtschaftsentwicklung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Maßnahme 1: Das Bewusstsein der Bevölkerung für die Ursachen und Folgen des Klimawandels sowie lokale Anpassungslösungen wird gestärkt, indem 200 Produzenten und 300 Produzentinnen in der Nutzung der Klimainformationen für ihre Entscheidungsfindung geschult, den Abschluss von Agrarversicherungen zur Bewältigung des Klimawandels sensibilisiert und über die Diversifizierung der landwirtschaftlichen Produktion aufgeklärt werden. Auch wird eine Partnerschaft mit der Nationalen Agentur für Zivilluftfahrt und Meteorologie aufgebaut, um den ProduzentInnen über eine App Zugang zu Klimainformationen und Wettervorhersagen zu verschaffen. Auch werden Treffen zum Erfahrungsaustausch und 5 Kampagnen zur Sensibilisierung von MeinungsführerInnen und lokalen Behörden zum Thema Klimawandel und Ernährungssicherheit organisiert. Maßnahme 2: Damit die Zielgruppe in der Nutzung von an die agroökologischen Bedingungen angepasstes Saatgut gestärkt wird, wird die Verfügbarkeit von zertifiziertem Saatgut sowie die Zulassung von neuen, geeigneten Saatgutsorten sichergestellt. Zudem werden die ProduzentInnen durch Treffen und Workshops in die Politik einbezogen. Maßnahme 3: Um Mechanismen zur Aufwertung von Agrarprodukten zu nutzen, werden 10 Anlagen zu Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte gebaut und ProduzentInnen in der Verarbeitung geschult. Zudem werden sie über die wirtschaftlichen Vorteile verarbeiteter Agrarprodukte aufgeklärt und Partnerschaftsabkommen mit dem Privatsektor geschlossen