Unterstützung sozioökonomischer Selbstbestimmung von durch Krisen und Konflikte betroffenen Frauen und Mädchen in den Gemeinden Diffa, Kablewa, Niger

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202406007-8018
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Niger
Finanzierungsvolumen
€ 900.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 400.000,00
Noch verfügbar
€ 500.000,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.11.2024 - 31.05.2027 (geplant)
Startdatum
01.11.2024
Geplantes Enddatum
31.05.2027
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Engagement Global gGmbH
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
Deutsche Welthungerhilfe e.V.
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Basisgesundheitswesen; Landwirtschaft
Sektoren untergeordnet
Menschenrechte; Grundlegende Ernährung; Landwirtschaftsentwicklung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Projekt zielt darauf ab, die Lebensbedingungen, die Ernährungssicherheit und die sozioökonomische Selbstbestimmung von durch Krisen und Konflikte betroffenen Frauen und Mädchen in den Gemeinden Diffa und Kablewa zu stärken. Hauptziel ist es, dass gefährdete Haushalte (vor allem Frauen und Mädchen) in den Gemeinden Diffa und Kablewa ihre neu erworbenen Fähigkeiten und Ressourcen nutzen, um mehr Einkommen zu erzielen, sich und ihre Familien ausgewogener zu ernähren und eine größere Rolle bei der Entscheidungsfindung auf Haushalts- und Gemeindeebene zu spielen. Das Vorhaben wird dazu beitragen, geschlechtsspezifische Ungleichheiten zu verringern, den Zugang zu wirtschaftlichen und produktiven Ressourcen zu verbessern und das Verständnis für Frauenrechte zu erhöhen. Die Stärkung der wirtschaftlichen Kapazitäten von Frauen wird auch hohe soziale Auswirkungen haben, da Frauen schätzungsweise 90 % ihres Einkommens in die Gesundheit, Bildung und Ernährung ihrer Familien investieren.