Förderung der Wertschöpfung und Vermarktung von nachhaltigen Agrarprodukten kleinbäuerlicher Frauenorganisationen im westlichen Hochland Guatemalas
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202406007-8035
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Guatemala
- Finanzierungsvolumen
- € 297.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 136.800,00
- Noch verfügbar
- € 160.200,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.11.2024 - 30.04.2028 (geplant)
- Startdatum
- 01.11.2024
- Geplantes Enddatum
- 30.04.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- INKOTA-netzwerk e.V.
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Frauenrechtsorganisationen und -bewegungen sowie staatliche Institutionen; Landwirtschaftliche Genossenschaften; Aus- und Fortbildung im Bereich Landwirtschaft; Landwirtschaftliche Beratung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Projektziel ist die Einkommenssteigerung von in Armut lebenden indigenen Kleinbäuerinnen. Dies wird erreicht durch die Stärkung von 7 kleinbäuerlichen Frauenorganisationen und ihren agrarökologischen Produktionssystemen in folgenden fünf Segmenten der Wertschöpfungskette: A) Produktionsmittel, B) Produktion, C) Verarbeitung, D) Vermarktung und E) Unternehmertum / organisatorische Stärkung. Durch die Herstellung eigener Inputs wie Düngemittel werden die Produktionskosten gesenkt und die Abhängigkeit von externen Lieferanten reduziert. Capacity Building sowie Zugang zu Produktions- und Verarbeitungsinfrastruktur ermöglicht den Frauenorganisationen eine höhere Wertschöpfung ihrer Produkte. Durch die Einführung agrarökologischer Praktiken wird ein Beitrag zum Umweltschutz und zur Klimawandelanpassung geleistet. Projektschwerpunkt ist der Agrar- und Ernährungssektor, da dieser großes Potenzial für Einkommenssteigerung aufweist und die Ernährung der Bäuerinnen und ihrer Familien sichert.