Ernährung, Landwirtschaft, Gleichstellung und wirtschaftliches Wohlergehen zur Stärkung und Transformation von Frauen und Kleinkindern, Uganda
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202406007-8039
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Uganda
- Finanzierungsvolumen
- € 1.350.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 720.000,00
- Noch verfügbar
- € 630.000,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.09.2024 - 30.09.2027 (geplant)
- Startdatum
- 01.09.2024
- Geplantes Enddatum
- 30.09.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Deutsche Welthungerhilfe e.V.
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Finanzwesen; Andere multisektorale Maßnahmen; Basisgesundheitswesen
- Sektoren untergeordnet
- Programme zur Ernährungssicherung auf Haushaltsebene; Überwindung der Gewalt gegen Frauen und Mädchen; Informelle und halbformelle Finanzintermediäre; Grundlegende Ernährung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
30 % der Bevölkerung in der Region Teso sind stark von Ernährungsunsicherheit betroffen, insbesondere Frauen und Mädchen im reproduktiven Alter und Kinder unter 2 Jahren. Das Projekt zielt auf eine nachhaltige Verbesserung der Ernährungspraktiken, der Beziehungen zwischen den Geschlechtern und des Lebensunterhalts von 15.000 Haushalten mit Frauen und Mädchen im reproduktiven Alter und Kindern unter 2 Jahren in den Distrikten Katakwi und Amuria ab. Die folgenden Ergebnisse sollen erreicht werden: 1. Die Ernährungsgewohnheiten von 15000 Frauen und Mädchen im reproduktiven Alter haben sich verbessert. 2. 10.000 Haushalte verfügen über diversifizierte Nahrungsmittel auf Haushaltsebene. 3. Die Geschlechterbeziehungen von 10000 Haushalten haben sich verändert. 4. Die Kapazitäten der Partnerorganisationen und der wichtigsten Akteure im Bereich Ernährung in der Zielregion werden gestärkt. Bei der Umsetzung wird der Ansatz der Care Groups verwendet, um die Wirkung von einer kleineren Gruppe von Ausbilder*innen auf eine große Anzahl von Haushalten zu übertragen.