Skill Up! - Unlocking success: Empowerment von vulnerablen Jugendlichen durch Kompetenzen und angemessenen Einkommen für nachhaltige Perspektiven

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202406007-8044
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Keiner Förderregion zugeordnet
Finanzierungsvolumen
€ 2.949.999,75
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 1.689.357,00
Noch verfügbar
€ 1.260.642,75
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
15.10.2024 - 31.05.2027 (geplant)
Startdatum
15.10.2024
Geplantes Enddatum
31.05.2027
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Engagement Global gGmbH
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
Deutsche Welthungerhilfe e.V.
Sektoren übergeordnet
Bildung allgemein; Landwirtschaft
Sektoren untergeordnet
Bildungseinrichtungen und Fortbildung; Aus- und Fortbildung im Bereich Landwirtschaft
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Bis zum Ende des Programms verfolgt das Skill Up! Programm das übergeordnete Ziel, die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit und das Einkommen benachteiligter junger Menschen zu stärken, indem ihre Chancen auf Beschäftigung oder Selbstständigkeit verbessert werden. Das Programmziel von Skill Up! ist daher, dass vulnerable Jugendliche die erworbenen arbeitsmarktrelevanten Kompetenzen sowie den Zugang zu notwendigen Ressourcen und Netzwerken nutzen, um sich Beschäftigungsmöglichkeiten zu sichern und diese langfristig zu erhalten. Um dieses Ziel zu erreichen, verfolgt Skill Up! 4 Unterziele. Dazu gehören der Zugang zu Qualifizierung durch fachliche, unternehmerische und lebenspraktische Trainings, inklusive Green Skills und digital skills, der Einsatz begleitender Unterstützungsangebote wie Mentoring und Nachbetreuung, die Stärkung der organisatorischen Kapazitäten lokaler Projektträger sowie der Aufbau und die Stärkung von Netzwerken mit staatlichen und wirtschaftlichen Akteuren, Behindertenverbänden und Finanzinstitutionen. Mit diesen strategischen Ansätzen soll ein umfassendes Ökosystem geschaffen werden, das nicht nur die individuellen Kompetenzen der Jugendlichen fördert, sondern auch die strukturellen und institutionellen Rahmenbedingungen für ihre erfolgreiche und nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt verbessert.