Hand in Hand - Zivilgesellschaftliche und staatliche Akteure gemeinsam für einheitlichen Kinderschutz in Armenien
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202406007-8078
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Armenien
- Finanzierungsvolumen
- € 953.606,39
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 387.206,04
- Noch verfügbar
- € 566.400,35
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.12.2024 - 30.11.2027 (geplant)
- Startdatum
- 01.12.2024
- Geplantes Enddatum
- 30.11.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- World Vision Deutschland e.V.
- Sektoren übergeordnet
- Gesundheitswesen allgemein; Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
- Sektoren untergeordnet
- Soziale Sicherung; Gesundheitspolitik und Verwaltung des Gesundheitswesens
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Gesamtziel des vorgeschlagenen Projekts lautet: Kinder in Armenien, insbesondere die besonders gefährdeten, haben ein sicheres, geschütztes und erfülltes Leben aufgrund eines effektiv funktionieren-den und auf Schocks reagierenden Kinderschutzsystems. Die Hauptthemen, die im Rahmen des vorgeschlagenen Projekts behandelt werden sollen, sind: Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von qualitativ hochwertigen sozialen Diensten für Kinder in schwierigen Lebenssituationen, innovative, auf Kinder ausgerichtete soziale Dienste, ein gewaltfreies Umfeld an Schulen, integrative und reaktionsschnelle soziale Dienste, psychosoziale Unterstützung für Familien, Zusammenarbeit zwischen formellen und informellen Kinderschutz-Akteuren, Kapazitätsaufbau bei wichtigen Akteuren und Partnern. Um zum Gesamtziel beizutragen, hat sich das Projekt zwei spezifische Ziele gesetzt: 1. Verbesserung der Kinderschutzpolitik und praxis, um den Zugang zu qualitativ hochwertigen sozialen Dienstleistungen für gefährdete Kinder zu verbessern, und 2. Stärkung der Kapazitäten der lokalen Partner für die Bereitstellung hochwertiger Kinderschutz-dienste.