Verbesserung der Bildungsbedingungen, des Lernumfeldes sowie der Hygienesituation für 4.493 Schüler*innen an 4 Projektschulen in Otuke, Norduganda.

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202406007-8090
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Uganda
Finanzierungsvolumen
€ 502.091,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 462.091,00
Noch verfügbar
€ 40.000,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.10.2024 - 31.10.2026 (geplant)
Startdatum
01.10.2024
Geplantes Enddatum
31.10.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Engagement Global gGmbH
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
Visions for Children e.V.
Sektoren übergeordnet
Basisgesundheitswesen; Grundbildung; Bildung allgemein; Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
Sektoren untergeordnet
Aufklärung und Bildung in Gesundheitsfragen; Bildungseinrichtungen und Fortbildung; Schulernährung; Grundlegende Versorgung im Bereich Sanitärversorgung und Abwassermanagement
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Projekt verbessert die Bildungs- und Hygienebedingungen an vier Schulen in Otuke, Norduganda, um den 4.493 Schüler*innen qualitativ hochwertige Bildung zugänglich zu machen. Dazu werden drei neue Schulgebäude mit je vier Klassenzimmern gebaut. Zusätzlich werden alle Klassenräume der Projektschulen mit Tischen und Sitzbänken für Schüler*innen ausgestattet. Außerdem werden die Lehrkräfte zum neuen Curriculum geschult, um die Unterrichtsqualität zu verbessern. Zudem werden Mittagsessensprogramme eingeführt, die die Attraktivität eines Schulbesuchs erhöhen. Hierzu werden energieeffiziente Öfen gebaut und Schulgärten angelegt, um die Schulspeisungen langfristig zu unterstützen. Für den Zugang zu sauberem Wasser und verbesserten Hygienebedingungen werden Latrinen gebaut und Brunnen rehabilitiert. Die Gemeinden werden in der Brunnenwartung geschult und Wasser-Sanitär-Komitees gebildet. Es werden Workshops für Schüler*innen und Lehrkräfte angeboten, um das Verständnis für Menstruationshygiene zu verbessern und Tabus abzubauen. Lehrkräfte und Eltern werden in der Erkennung psychischer Krankheitsanzeichen bei Schüler*innen geschult und erhalten eine erste Anleitung zur Unterstützung betroffener Kinder.