Milpa Projekt - Wirtschaftliches Empowerment und Verbesserung der Lebensbedingungen junger, ländlich lebender und indigener Frauen in Honduras

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202406007-8118
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Honduras
Finanzierungsvolumen
€ 1.430.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 724.826,81
Noch verfügbar
€ 705.173,19
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
15.11.2024 - 14.02.2028 (geplant)
Startdatum
15.11.2024
Geplantes Enddatum
14.02.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Engagement Global gGmbH
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
Plan International Deutschland e.V.
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Umweltschutz allgemein; Landwirtschaft
Sektoren untergeordnet
Frauenrechtsorganisationen und -bewegungen sowie staatliche Institutionen; Aus- und Fortbildung im Bereich Landwirtschaft; Umwelterziehung/ -fortbildung; Landwirtschaftliche Betriebs- und Produktionsmittel
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ziel des Projektes ist es, junge, ländlich lebende und indigene Frauen in Lempira, Intibucá und Santa Bárbara dabei zu unterstützen, nachhaltige agrarökologische Unternehmensinitiativen zu leiten, die auf dem Erhalt und der Förderung von indigenem und ländlichem agrarökologischem Wissen und Praktiken basieren und die Ernährungssouveränität in ihren Gemeinden fördern. Durch umfassende Maßnahmen soll erreicht werden, dass die Teilnehmer:innen verbesserte Kenntnisse und Zugang zu produktiven Ressourcen und Vermarktungsmöglichkeiten haben und dadurch ihre Produktionskapazitäten und Einkommen steigern können. Darüber hinaus werden sie dabei unterstützt, ihre Interessen gegenüber der lokalen Politik aktiv zu vertreten, um ihre Rechte und ihre Sichtbarkeit zu stärken. Es wird mit einer Reihe von relevanten Akteur:innen zusammengearbeitet, um nachhaltige Veränderungen auf verschiedenen Ebenen herbeizuführen. Dazu gehört die Stärkung von assoziativen ländlichen Betrieben und Cajas Rurales, zivilgesellschaftlichen Basis- und Frauenorganisationen sowie staatlichen Gemeindeinstitutionen wie beispielsweise die lokalen Frauenbüros. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen und zum wirtschaftlichen Empowerment von jungen, ländlich lebenden und indigenen Frauen in Honduras.