Multisektoraler Ansatz zur Verbesserung der Resilienz und Lebensgrundlagen von Fischergemeinden im Mukono und Buvuma Distrikt am Viktoriasee, Uganda

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202406007-8120
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Uganda
Finanzierungsvolumen
€ 523.440,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 264.600,00
Noch verfügbar
€ 258.840,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.10.2024 - 31.03.2027 (geplant)
Startdatum
01.10.2024
Geplantes Enddatum
31.03.2027
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Engagement Global gGmbH
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
arche noVa - Initiative für Menschen in Not e.V.
Sektoren übergeordnet
Industrie; Basisgesundheitswesen; Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
Sektoren untergeordnet
Aufklärung und Bildung in Gesundheitsfragen; Entwicklung von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU); Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser; Grundlegende Versorgung im Bereich Sanitärversorgung und Abwassermanagement
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Einem ganzheitlichen Ansatz folgend tragen sektorübergreifende Interventionen zur Verbesserung der Resilienz und der Lebensumstände von 16 Fischergemeinden an den Ufern des Viktoriasees in den Bezirken Mukono und Buvuma in Uganda bei. Die primäre Zielgruppe sind Frauengruppen, die bei Planung, Durchführung und Monitoring sowohl als Begünstigte als auch als Multiplikatorinnen eine große Rolle einnehmen. Der Zugang zu sicherem Wasser und sanitären Einrichtungen wird auf abgelegenen Inselgemeinden durch kontextangepasste innovative Technologien gewährleistet und mit der Stärkung lokaler Kapazitäten zur nachhaltigen Nutzung von WASH-Einrichtungen ergänzt. Das Konzept der gemeinschaftlichen und partizipativen Katastrophenvorsorge befähigt die Gemeinden, ihre Entwicklung selbst in die Hand zu nehmen, um den Kreislauf der Abhängigkeit von Hilfe zu durchbrechen und indigenes Wissen und bewährte Verfahren zu fördern. Durch die Förderung legaler Fischereipraktiken und anderer Einkommen schaffender Maßnahmen unterstützt das Projekt die nachhaltige Existenzsicherung der Fischergemeinden. Workshops und Sensibilisierungsmaßnahmen stärken die Gemeinden in den Themen Menschenrechte und Gender und tragen zur Verbesserung der Gesundheit durch gute Ernährungs- und Hygienepraktiken bei.