Vorbeugung zur Reduzierung der Folgen des Klimawandels und Förderung der ökologischen Landwirtschaft
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202406007-8141
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Bangladesch
- Finanzierungsvolumen
- € 360.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 166.525,00
- Noch verfügbar
- € 193.475,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 15.10.2024 - 14.10.2027 (geplant)
- Startdatum
- 15.10.2024
- Geplantes Enddatum
- 14.10.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Internationaler Ländlicher Entwicklungsdienst (ILD) e.V.
- Sektoren übergeordnet
- Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Landwirtschaftsentwicklung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
85 % der Fläche der Projektregion haben in den letzten drei Jahren unter einer Rekorddürre gelitten, der schlimmsten der letzten 60 Jahre, wurden aber auch zeitweise von Kälte und Überschwemmungen heimgesucht. Klimaphänomene sind zu einem festen Bestandteil der lokalen Wetterdynamik geworden und wirken sich negativ auf die Armutsbedingungen der ländlichen Familien aus. Als einziger Weg zu einer echten Entwicklung ist der Aufbau von Kompetenzen für eine höhere individuelle und gemeinschaftliche Widerstandsfähigkeit unerlässlich. Deshalb soll die Entwicklung von ökologischen, produktiven und organisatorischen Praktiken verbessert werden. Mit der Schaffung lokaler Kapazitäten soll es der Zielgruppe, arme Kleinbauernfamilien, ermöglicht werden, sich besser dem Wandel gegenüber anzupassen, die Quantität und Qualität ihrer Erzeugnisse zu verbessern und mit dem Erhalt eines nachhaltigen ländlichen Lebens Bleibeperspektiven zu entwickeln. Die vorgesehenen Projektmaßnahmen fokussieren sich zum einen auf den Familienentwicklungsansatz und zum anderen auf die Gründung von Mädchen- und Umweltclubs an Schulen und Colleges. Es ist vorgesehen, dass die Projektteilnehmer:innen im Rahmen von Familienentwicklungsworkshops Kapazitäten schaffen, um in den vorherrschenden Umständen nachhaltig leben zu können und ein ein Familieneinkommen zu erwirtschaften.