SDG 5, G-SAFE+: Geschlechtersensible, inklusive und sichere ostindische städtische Slumgebiete für alle Gemeinschaften, einschließlich LGBTQIA+
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202406007-8144
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Indien
- Finanzierungsvolumen
- € 585.001,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 221.284,00
- Noch verfügbar
- € 363.717,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.12.2024 - 30.12.2027 (geplant)
- Startdatum
- 01.12.2024
- Geplantes Enddatum
- 30.12.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Terre des Hommes Deutschland e.V. Hilfe für Kinder in Not
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Menschenrechte; Demokratische Teilhabe und Zivilgesellschaft
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Projekt zielt darauf ab, kindersichere, inklusive und geschlechtergerechte Stadtviertel in Kolkata, Ranchi und Bhuwaneshwar im Osten Indiens zu schaffen. Das Projekt trägt zum SDG 5 bei, indem es verbesserte und harmonische Lebensbedingungen für alle Gruppen der städtischen Armen, einschließlich der LGBTIQ+-Gemeinschaften, fördert und ihnen so ein Leben in Würde ermöglicht. Ziel des Projekts ist es, dass bis zum Ende der Projektlaufzeit in 10 gefährdeten Stadtteilen ein Netzwerk nachhaltiger, geschlechtersensibler und sicherer städtischer Räume geschaffen wird, die Sicherheit, Inklusion und Empowerment für arme und gefährdete Gemeinschaften gewährleisten. 1. Das Projekt zielt darauf ab, die Widerstandsfähigkeit der Gemeinschaft, insbesondere der Jugend, zu stärken, um geschlechtsspezifische Diskriminierung und Gewalt zu bekämpfen, indem Einzelpersonen und Gemeinschaften durch Bewertungen gestärkt werden. 2. Außerdem wird das Projekt Kinder und Jugendliche in die Lage versetzen, Entscheidungen zu treffen und Jugendliche, Frauen und LGBTIQ+-Gemeinschaften wirtschaftlich zu stärken. 3. Das Projekt wird als Ausgangspunkt für eine geschlechtergerechte Stadtplanung dienen, indem es verschiedene Interessengruppen wie Schulen, Gesundheitszentren, zivilgesellschaftliche Organisationen, Justizbehörden, akademische Einrichtungen und staatliche Stadtentwicklungsbehörden einbezieht.