Verbesserung der Gesundheitssituation durch Bereitstellung von Wasserdienstleistungen für die benachteiligte und ausgegrenzte Bevölkerung von Matyuku.
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202406007-8155
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Tansania, Vereinigte Republik
- Finanzierungsvolumen
- € 45.018,42
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 45.018,42
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.01.2025 - 30.06.2025
- Startdatum
- 01.01.2025
- Geplantes Enddatum
- 30.06.2025
- Tatsächliches Enddatum
- 30.06.2025
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Wibia e.V.
- Sektoren übergeordnet
- Basisgesundheitswesen; Grundbildung; Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
- Sektoren untergeordnet
- Aufklärung und Bildung in Gesundheitsfragen; Grundschulbildung; Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Die folgenden Maßnahmen sind geplant. Die Nummerierung gibt den zeitlichen Ablauf wieder: 1.Projektbeginn auf Bezirksebene und Durchführung von Gemeindetreffen zur Vorstellung des Projekts und zur Erläuterung der Aufgaben der einzelnen Beteiligten. 2. Beauftragung von Hydrogeologen mit der Durchführung von Standortbewertungen und der Ermittlung geeigneter Bohrstandorte. 3. Beschaffung eines Bohrunternehmens 4. Bohren und Installieren von 3 Bohrlöchern entspre- chend den hydrogeologischen Erkenntnissen und dem Input der Gemeinde. 5. Installation von zwei Wassertanks. 6.Durchführung von Wasserqualitätstests vor und nach der Bohrlochinstallation. 7.Organisation von Schulungen in der Gemeinde über Wassernutzung, Hygiene und Wartung von Bohrlöchern. 8.Einrichtung eines lokalen Wasserausschusses (CBW SOs) und Schulung seiner Mitglieder in Wassermanage- ment und -verwaltung. 9.Durchführung von Sensibilisierungskampagnen für Hy- giene durch Workshops, Poster und Vorführungen. 10.Regelmäßige Überwachung der Funktionstüchtigkeit der Bohrlöcher und der Wasserqualität. Zeitnahes Kümmern bei Wartungsproblemen. 11.Bewertung der Projektauswirkungen durch Umfragen, Interviews und Analyse von Gesundheitsdaten.