Beitrag zur Verbesserung der Resilienz von Gemeinschaften in Mali durch die Bereitstellung integrierter Dienstleistungen zur Reduzierung geschlechterbasierter Gewalt und zur Förderung der reproduktiven Gesundheit für Frauen und junge Menschen
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202407021
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Mali
- Finanzierungsvolumen
- € 1.250.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 1.050.000,00
- Noch verfügbar
- € 200.000,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 13.12.2024 - 31.12.2026 (geplant)
- Startdatum
- 13.12.2024
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2026
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- UNFPA - United Nations Population Fund
- Trägerorganisation: Art
- 40
- Umsetzungspartner
- -
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Bevölkerungspolitik/-programme und reproduktive Gesundheit
- Sektoren untergeordnet
- Familienplanung; Förderung reproduktiver Gesundheit; Überwindung der Gewalt gegen Frauen und Mädchen
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Projekt leistet einen Beitrag zur Stärkung der Resilienz von Gemeinschaften in Ma-li, indem es integrierte GBV- und SRH-Dienste (geschlechterbasierter Gewalt und se-xuelle und reproduktive Gesundheit) für Frauen und junge Menschen anbietet. Der Schwerpunkt liegt auf der Familienplanung. Das Projekt wird über einen Zeitraum von 26 Monaten im stark von Konflikten betroffenen und mit Basisdienstleistungen unter-versorgten Zentral- und Nordmali (Mopti, Timbuktu, Gao und Ségou) umgesetzt. Das Projekt zielt darauf ab, die Herausforderungen anzugehen, mit denen Frauen in den Bereichen reproduktive Gesundheit und Rechte, junge Menschen und heranwach-sende Mädchen in Mali konfrontiert sind, einschließlich des eingeschränkten Zugangs zu Gesundheitsversorgung und wirtschaftlichen Möglichkeiten sowie des erhöhten Risi-kos geschlechtsspezifischer Gewalt. Auch weibliche Genitalverstümmelung wird durch das Projekt konflikt- und kontextsensibel addressiert. Durch die Stärkung des Gesund-heitssystems und die Förderung der Beteiligung der Bevölkerung soll das Projekt das Wohlergehen von Frauen und jungen Menschen verbessern, den sozialen Zusammen-halt der Gemeinschaften stärken und zu einer langfristigen Friedensförderung in der Region beitragen.