Förderung des jährlichen Weltbildungsberichtes (Global Education Monitoring Report - GEMR)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202407088
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Keiner Förderregion zugeordnet
- Finanzierungsvolumen
- € 100.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 100.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 21.11.2024 - 01.01.2025
- Startdatum
- 21.11.2024
- Geplantes Enddatum
- 01.01.2025
- Tatsächliches Enddatum
- 01.01.2025
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- UNESCO - United Nations Educational, Scientific and Cultural Organisation
- Trägerorganisation: Art
- 40
- Umsetzungspartner
- -
- Sektoren übergeordnet
- Bildung allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Forschung im Bereich Bildung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Deutschland hat sich den Sustainable Development Goals (SDGs) und damit auch der globalen Bildungsagenda (SDG 4) verpflichtet - der Gewährleistung einer integrativen, gerechten und qualitativ hochwertigen Bildung und lebenslangem Lernens für alle. Der jährlich erscheinende unabhängige Weltbildungsbericht (Global Education Monitoring Report, GEM Report, ehemals Global Monitoring Report, GMR) zeigt die Fortschritte und Herausforderungen auf dem Weg zur Erreichung der globalen Bildungsagenda auf. Neben dem Monitoring der Ziele gibt der Bericht eine Übersicht über die Bildungsfinanzierung weltweit und nimmt jeweils ein zentrales Jahresthema in den Blick (2018: Migration, Vertreibung und Bildung). Indem er durch seine Daten und Analysen prioritäre Handlungsfelder im Bildungsbereich identifiziert, ist der Weltbildungsbericht eine wichtige Grundlage für politische Entscheidungen. Aufgrund seiner allgemein anerkannten hohen Qualität und der angemessenen Kosten wird die fortgesetzte Finanzierung des Berichts von mehreren Regierungen, multilateralen Organisationen und privaten Stiftungen gewährleistet. DEU hat sich in der Vergangenheit finanziell und inhaltlich eingebracht, z. B. zum Thema berufliche Bildung. Darüber hinaus ist das BMZ im Advisory Board vertreten, das Entscheidungen zur inhaltlichen Schwerpunktlegung trifft.