Gemeinsames integriertes Resilienzprogramm (JRP) UNICEF, Phase II
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202418051
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Kongo, Demokratische Republik
- Finanzierungsvolumen
- € 20.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 15.000.000,00
- Noch verfügbar
- € 5.000.000,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 10.12.2024 - 31.12.2028 (geplant)
- Startdatum
- 10.12.2024
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
- Sektoren übergeordnet
- Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste; Krisenprävention und Konfliktlösung, Frieden und Sicherheit; Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Zivile Friedensentwicklung, Krisenprävention und Konfliktlösung; Multisektorale Hilfe für soziale Grunddienste; Landwirtschaftsentwicklung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Gemeinsames-Integriertes-Resilienzprogramm-Jrp-Unicef-Phase-Ii-59618.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Bei dem Vorhaben handelt sich um die Folgephase des von WFP, FAO und UNICEF umgesetzten gemeinsamen integrierten Resilienzprogramms (engl. Joint Resilience Programme - JRP Phase II). Das Ziel des vom BMZ (Übergangshilfe) beauftragten multilateralen Vorhabens ist die Stärkung der soziökonomischen Resilienz von Kleinbauern und gefährdeten Haushalten im Osten der Demokratischen Republik Kongo. Die Umsetzung des JRP II erfolgt in den Provinzen Süd-Kivu und Tanganyika. Die Maßnahmen konzentrieren sich auf fünf Outputs: 1) Die Stärkung der Ernährungssicherung durch Steigerung der landwirtschaftlichen Produktivität, 2) die Erhöhung und Diversifizierung von Haushaltseinkommen durch Stärkung und Marktanbindung von bäuerlichen Organisationen so-wie Förderung von Unternehmertum und finanzieller Inklusion v.a. von Frauen, 3) die Verbesserung des Zugangs zu Basisdienstleistungen wie WASH und Gesundheitsangeboten sowie Maßnahmen zur Prävention und Behandlung von Mangelernährung, 4) die Stärkung der sozialen Kohäsion in den Zielgemeinden durch Analyse von Konfliktdynamiken, Ausbau von Radioinfrastruktur und Stärkung gemeindebasierter Strukturen, sowie 5) die Verbesserung des Zugangs zu Familienplanungsangeboten.