Stärkung der Resilienz durch die Verbesserung der Kapazitäten von Gesundheitseinrichtungen im Jemen, Phase V

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202418218
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Jemen
Finanzierungsvolumen
€ 10.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 10.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
12.12.2024 - 31.12.2027 (geplant)
Startdatum
12.12.2024
Geplantes Enddatum
31.12.2027
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
UNITED NATIONS FOR PROJECT SERVICES (UNOPS)
Sektoren übergeordnet
Basisgesundheitswesen; Krisenprävention und Konfliktlösung, Frieden und Sicherheit
Sektoren untergeordnet
Basisgesundheitsdienste; Beteiligung an internationalen Friedenssicherungseinsätzen
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Staerkung-Der-Resilienz-Durch-Die-Verbesserung-Der-Kapazitaeten-Von-Gesundheitseinrichtungen-Im-Jemen-Phase-V-54543.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Im Jemen waren im Jahr 2023 etwa 18,2 Mio. Menschen - 55 % der Bevölkerung - auf humanitäre Hilfe angewiesen. Der Zugang zu Basisgesundheitsdienstleistungen ist für weite Teile der Bevölkerung nicht oder nur begrenzt gewährleistet. Das Vorhaben soll einen Beitrag zur Stärkung der Resilienz von Gesundheitseinrichtungen und der Bevölkerung in den Projektgebieten leisten (Impact). Dies soll durch die Stabilisierung und Verbesserung des Zugangs zu und der Nutzung von öffentlichen Gesundheitseinrichtungen erreicht werden. Darüber hinaus leistet das Vorhaben einen Beitrag zur Stärkung der sozialen Kohäsion mit dem Ziel, die zentralen Bedürfnisse insbesondere vulnerabler Bevölkerungsgruppen zu berücksichtigen und die Nutzung von Gesundheitsdienstleistungen in den finanzierten Einrichtungen in allen Bevölkerungsgruppen zu steigern (Outcome).Wesentliche Maßnahmen und Ergebnisse sind: Rehabilitierung und Instandsetzung sowie Ausstattung von Gesundheitseinrichtungen inkl. der Stabilisierung der Funktionalität von Trinkwasser- und Sanitärversorgung, Müllentsorgung und Elektrizität, Trainingsmaßnahmen für Gesundheitspersonal sowie Finanzierung technischer Pilotstudien.Die Zielgruppe des Vorhabens ist die Bevölkerung der ausgewählten Distrikte mit besonderem Fokus auf vulnerable Gruppen wie Frauen. Projektträger ist United Nations Office for Project Services (UNOPS).