Stärkung der Resilienz im Südsudan - Joint Programme UNICEF und WFP (UNICEF)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202418234
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Südsudan
Finanzierungsvolumen
€ 29.500.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 29.500.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
11.12.2024 - 31.12.2026 (geplant)
Startdatum
11.12.2024
Geplantes Enddatum
31.12.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
Sektoren übergeordnet
Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
Sektoren untergeordnet
Multisektorale Hilfe für soziale Grunddienste
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Staerkung-Der-Resilienz-Im-Suedsudan---Joint-Programme-Unicef-Und-Wfp-Unicef-62016.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Vorhaben wird als Joint Programme gemeinsam von UNICEF und WFP umgesetzt. Bei der dieser BMZ-Nr. handelt es sich um den UNICEF-Teil. Ziel des Vorhabens ist es, die Resilienz vulnerabler Bevölkerungsgruppen, insbesondere von Kindern und Frauen sowie deren Haushalte und Gemeinden im Südsudan in Yambio, Torit, Juba and der Region Aweil zu stärken. Dies soll durch einen verbesserten Zugang zu integrierten Basisdienstleistungen (insbesondere Bildung, Gesundheit, Ernährungssicherheit, Hygiene sowie Vorbeugung gegen und Fürsorge bei geschlechtsspezifischer Gewalt) sowie die Förderung integrativer und partizipativer staatlicher Prozesse erreicht werden. Dabei baut das Vorhaben auf den Fortschritten, welche durch das Vorgängervorhaben (BMZ 2019 18 671/549) des Joint Programms im Südsudan erreicht wurde auf. Träger und Implementierungspartner sind UNICEF und WFP. Das Vorhaben beinhaltet vier Komponenten:1) Bildungs- und Kinderschutzmaßnahmen u.a. durch den Ausbau von Schulen, Trinkwasserversorgung und sanitären Anlagen sowie pädagogischer Weiterbildung von Lehrkräften und Schulspeisungen,2) Förderung von Gesundheit und Ernährungszustand durch den Bau von Gesundheitszentren und Bereitstellung von Impfungen und Nahrungsergänzungsmitteln für Kinder und schwangere Frauen,3) Eine Komponente zur Mitigation geschlechtsspezifischer Gewalt bzw. Gewalt gegen Kinder, die zum Ziel hat, im Falle von geschlechtsspezifischer Gewalt bzw. der Verletzung von Kinderrechten den Betroffenen Schutz- und Bewältigungsmaßnahmen zur Verfügung zu stellen und durch den Wissens- und Kompetenzaufbau auf eine Transformation sozialer Normen im Bereich GBV hinzuwirken,4) Erhöhung der Ernährungssicherheit durch Förderung von Kleinbauern und kurzfristige Beschäftigungsförderung.Insgesamt sollen über einen Zeitraum von 36 Monaten (inkl. Vorratsprüfung) von dem Projekt rund 890.000 direkt und etwa 220.000 indirekt Begünstigte profitieren.