Soziale Sicherung in der Sahelregion zur Bewältigung sozioökonom. Auswirkungen im Kontext multipler Krisen (UNICEF)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202418291
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Afrika
- Finanzierungsvolumen
- € 25.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 15.000.000,00
- Noch verfügbar
- € 10.000.000,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 10.12.2024 - 31.12.2028 (geplant)
- Startdatum
- 10.12.2024
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
- Sektoren übergeordnet
- Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
- Sektoren untergeordnet
- Soziale Sicherung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Soziale-Sicherung-In-Der-Sahelregion-Zur--Bewaeltigung-Soziooekonom-Auswirkungen-Im-Kontext--Multipler-Krisen-Unicef-61687.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel des Vorhabens ist, soziale Sicherungssysteme in Burkina Faso, Mali, Mauretanien, Niger und Tschad zu stärken und so die sozioökonomischen Auswirkungen aktueller Krisen und die damit verbundenen wirtschaftlichen Konsequenzen zu reduzieren. Nationale soziale Sicherungssysteme werden genutzt und erweitert, um über Transferzahlungen (Cash Transfers) und begleitende Maßnahmen die sozioökonomischen Folgen aktueller Krisen auf arme und vulnerable Bevölkerungsgruppen abzufedern. Für die Transferzahlungen werden, wo möglich, bestehende nationale soziale Sicherungssysteme erweitert und angepasst. Ein Fokus soll dabei auf besonders vulnerablen und betroffenen Gruppen in städtischen und ländlichen Regionen liegen. Das Programm erzielt mithilfe von Transferzahlungen eine kurzfristige Unterstützung für die Zielgruppe, bei gleichzeitiger langfristiger Stärkung der nationalen sozialen Sicherungssysteme und der Resilienz der Zielgruppe.Das Vorhaben baut auf dem seit 2020 laufenden FZ-finanzierten Programm zur Abfederung der Folgen von COVID-19-Restriktionen auf. Neben besonders vulnerablen Gruppen sind MitarbeiterInnen staatlicher und nicht-staatlicher Einrichtungen sowie Gemeinden Zielgruppe der Sensibilisierungs- und Ausbildungsmaßnahmen.