Verbesserte WASH-Einrichtungen in Rohingya-Camps und Gastgemeinden, Phase II

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202418374
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Bangladesch
Finanzierungsvolumen
€ 10.700.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 8.700.000,00
Noch verfügbar
€ 2.000.000,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
08.11.2024 - 30.09.2027 (geplant)
Startdatum
08.11.2024
Geplantes Enddatum
30.09.2027
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
Sektoren untergeordnet
Abfallwirtschaft und -entsorgung; Überwindung der Gewalt gegen Frauen und Mädchen; Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser; Grundlegende Versorgung im Bereich Sanitärversorgung und Abwassermanagement
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Verbesserte-Wash-Einrichtungen-In-Rohingya-Camps-Und-Gastgemeinden-Phase-Ii-57455.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Vorhaben wird in Cox Bazar, Bangladesch umgesetzt. Zielgruppe sind Rohingya, die in den Flüchtlingscamps in Cox Bazar leben, sowie die Bevölkerung der aufnehmenden Gemeinden. Es werden insgesamt 10,7 Mio. Euro aus Mitteln der Übergangshilfe bereitgestellt. Empfänger und Träger der Maßnahme ist UNICEF. Im Rahmen des Vorhabens soll die Sanitär und Abfallinfrastruktur gestärkt werden. Es sind drei Komponenten vorgesehen: (i) Betrieb und Ausbau der Wasserinfrastruktur, (ii) Betrieb und Ausbau der Sanitärinfrastruktur und des Abfallmanagements und (iii) Durchführung von Sensibilisierungs- und Hygienemaßnahmen und Ausgabe von Hygieneartikeln. In allen Komponenten sollen die Bedürfnisse von Frauen sowie Menschen mit eingeschränkter Mobilität in der Planung, der Umsetzung und dem Betrieb der Infrastruktur besonders berücksichtigt werden. Die Laufzeit des Vorhaben beträgt drei Jahre.