Globalvorhaben Partnerschaften für Nachhaltigen Handel

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202420024
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Keiner Förderregion zugeordnet
Finanzierungsvolumen
€ 7.772.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 2.321.427,27
Noch verfügbar
€ 5.450.572,73
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.07.2024 - 31.12.2027 (geplant)
Startdatum
01.07.2024
Geplantes Enddatum
31.12.2027
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Kein politischer Träger
Sektoren übergeordnet
Handelspolitik und -regeln/handelsbezogene Anpassungsmaßnahmen
Sektoren untergeordnet
Handelspolitik und -verwaltung; Multilaterale Handelsverhandlungen; Handelserleichterung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Globalvorhaben Partnerschaften für Nachhaltigen Handel (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202420024; Globalvorhaben Partnerschaften für Nachhaltigen Handel (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202420024
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Handel zwischen Ländern trägt zum Wirtschaftswachstum bei. Daher liegt es im gemeinsamen Interesse von Unternehmen und Regierungen, Handelsbarrieren abzubauen. Komplexe Zollvorschriften und undurchsichtige Grenzverfahren hemmen jedoch Handelsmöglichkeiten. Dies senkt den Anreiz für internationale Unternehmen, in Ländern mit ungünstigen Handels- und Investitionsbedingungen zu investieren. Hinzu kommen globale Veränderungen wie der Klimawandel. Betroffen sind davon vor allem Länder des globalen Südens, die stark von natürlichen Ressourcen abhängig sind und dessen Folgen besonders zu spüren bekommen. Um diesen Veränderungen gerecht zu werden, globale Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und Investitionslücken zu schließen, braucht es ein Umdenken und eine Anpassung, sowie eine gerechtere Gestaltung des multilateralen Handelssystems. Ziel: Entwicklungsländer sind durch ein regelbasiertes, offenes und faires Handels- und Investitionssystem in globale Wertschöpfungsketten integriert. Sie nutzen die Chancen besser, die der Welthandel bietet. Vorgehensweise: Das Vorhaben fördert die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Verbänden und staatlichen Institutionen und baut auf den Erfolgen der vorherigen Phase auf. Dabei liegt sein Schwerpunkt darauf, das Handelserleichterungsabkommen umzusetzen. Hierfür verknüpft das Vorhaben Entwicklungsziele mit wirtschaftlichen Interessen. Das Vorhaben: ? plant und implementiert Maßnahmen zur Handelserleichterung in verschiedenen Ländern in Afrika, dem Balkan, Nahost und Südostasien ? steigert die Effizienz und verringert Kosten bei der Zollabfertigung, indem es Prozesse und Handelsdokumente digitalisiert ? unterstützt Entwicklungsländer dabei, ihre Interessen strukturell und politisch im multilateralen Handelssystem sowie in der WTO in Genf zu Investitionserleichterung, Handel und Klima zu vertreten ? fördert gemeinsam mit Partnern in Genf ? darunter Vertretungen der Entwicklungsländer, internationale Organisationen und NGOs ? bereits bestehende Prozesse