Smart Africa - Beschleunigung der digitalen Transformation in Afrika

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202420081
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Afrika
Finanzierungsvolumen
€ 8.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 1.658.611,36
Noch verfügbar
€ 6.341.388,64
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.06.2024 - 31.05.2028 (geplant)
Startdatum
01.06.2024
Geplantes Enddatum
31.05.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Smart Africa Secretariat
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Kommunikation
Sektoren untergeordnet
Politik und Verwaltung in Bezug auf den öffentlichen Sektor; Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT)
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Smart Africa - Beschleunigung der digitalen Transformation in Afrika (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202420081; Smart Africa - Accelerating the digital transformation in Africa (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202420081
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Das Wachstum der digitalen Wirtschaft Afrikas bietet große Chancen für wirtschaftlichen Fortschritt und technische Innovationen. Obgleich Subsahara-Afrika die weltweit höchste Wachstumsrate bei der Internetnutzung hat, sind bisher nur 25 Prozent der afrikanischen Bevölkerung online. Dies liegt vor allem an fehlender digitaler Infrastruktur, die das Internet teuer macht. Ein besserer Zugang zum Internet fördert Unternehmensentwicklung, steigert Wettbewerbsfähigkeit, erleichtert den Zugang zu Wissen und lässt mehr Menschen an der Wirtschaft und sozialen Entwicklung teilhaben. Daher investiert Deutschland in die Zusammenarbeit mit Smart Africa ? einer Initiative von 40 afrikanischen Ländern. Dies soll den Zugang zu neuen Märkten erleichtern, Handel und Investitionen mit Afrika fördern und wirtschaftliche Impulse vor Ort setzen. Ziel: Ein afrikanischer digitaler Binnenmarkt erleichtert grenzüberschreitenden Handel, fördert Investitionen in die digitale Wirtschaft, verbessert den Zugang zu Technologien, steigert wirtschaftliches Wachstum und treibt soziale Teilhabe voran. Vorgehensweise: Das Projekt arbeitet mit Smart Africa an der Umsetzung von digitalen Strategien und Technologien, gestaltet Organisationsentwicklung und vernetzt Akteure zu neuen Partnerschaften. Dabei entstehen beispielsweise nationale Datenstrategien im Senegal und länderübergreifende Kooperationen. Zudem stärkt das Projekt Afrikas Stimme in globalen Debatten zur digitalen Transformation und Künstlichen Intelligenz und fördert so die geopolitische Zusammenarbeit mit der Europäischen Union und Deutschland. Ziel ist es, menschenrechtsorientierte und unabhängige Technologien in Afrika zu fördern und dabei enge Zusammenarbeit mit europäischen Partnern und Unternehmen zu knüpfen. Dies setzt das Projekt sowohl kontinental, national, als auch regional um. Der Sitz von Smart Africa im ruandischen Kigali dient als Koordinationszentrum.