Privatsektor- und Innovationsförderung
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202420255
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Ghana
- Finanzierungsvolumen
- € 10.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 18.956,42
- Noch verfügbar
- € 9.981.043,58
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.01.2026 - 31.12.2028 (geplant)
- Startdatum
- 01.01.2026
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Ministry of Finance and Economic Planning
- Sektoren übergeordnet
- Andere multisektorale Maßnahmen; Privatwirtschaftliche und andere Dienste
- Sektoren untergeordnet
- Dienstleistungen zur Geschäftsentwicklung; Geschäftspolitik und -verwaltung; Ländliche Entwicklung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Promotion of Private Sector and Innovation (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202420255
- Aktuelle Datenversion vom
- 26.08.2026
Beschreibung
Ausgangssituation: In Ghana werden zu wenige zukunftsfähige Arbeitsplätze geschaffen, besonders für die schnell wachsende junge Bevölkerung. Frauen sind wirtschaftlich besonders benachteiligt. Im Bereich der Agrarwirtschaft bestehen Herausforderungen wie begrenzte Produktivität und eingeschränkter Zugang zu Märkten. Die Digitalwirtschaft ist zudem nicht ausreichend in der Lage, Innovationen und Technologien weiterzuentwickeln und zum Einsatz zu bringen. Ziel: Die Wettbewerbsfähigkeit von lokalen Unternehmen ist in Zukunftsbranchen wie der Digital- sowie der Landwirtschaft verbessert und schafft dadurch neue Jobs. Die Armut im ländlichen Norden Ghanas ist reduziert. Vorgehensweise: Das Projekt arbeitet in drei Bereichen: Politik und Rahmenbedingungen: Es berät staatliche und private Organisationen darin, Strategien und Politiken zu entwickeln und umzusetzen. Das soll ein investitions- und innovationsfreundliches Geschäftsumfeld schaffen. Förderstrukturen: Mittlerorganisationen wie Beratungsstellen, Förderagenturen oder Innovationszentren begleitet das Projekt dabei, neue Angebote für Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen zu entwickeln. Dazu gehören Beratung, Trainings und Innovationsgutscheine. Unternehmen und Individuen: Außerdem berät und bildet das Projekt Unternehmer*innen, Start-ups sowie Kleinbäuerinnen und -bauern praxisnah weiter, zum Beispiel zu ressourcenschonenden Verfahren, Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung. Damit können sie ihre Geschäftsmodelle, die Produktion und den Handel verbessern. In der Digitalwirtschaft unterstützt es zudem Firmen und Start-ups darin, neue Technologien oder Prototypen zu entwickeln – von künstlicher Intelligenz bis zu digitalen Plattformen. Zusätzlich berät das Projekt bei Finanzierungen.