Prävention von sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt II
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202420354
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Ruanda
- Finanzierungsvolumen
- € 4.850.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 1.270.945,78
- Noch verfügbar
- € 3.579.054,22
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.10.2024 - 30.06.2028 (geplant)
- Startdatum
- 01.10.2024
- Geplantes Enddatum
- 30.06.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Ministry of Gender and Family Promotion
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Frauenrechtsorganisationen und -bewegungen sowie staatliche Institutionen; Menschenrechte; Überwindung der Gewalt gegen Frauen und Mädchen; Dezentralisierung und Förderung subnationaler Gebietskörperschaften
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Prävention von sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt II (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202420354; Prevention of sexual and gender-based violence II (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202420354
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ausgangssituation: Staatliche und nichtstaatliche Organisationen in Ruanda können Betroffene von sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt (sexual and gender-based violence, SGBV) zu wenig und nicht entsprechend ihrer Situation unterstützen. Es fehlt an Finanzierung, gut koordinierten Maßnahmen und Kompetenzen bei den zuständigen Stellen. Ziel: Staatlichen und nichtstaatlichen Handlungsträger*innen gelingt es, die nationalen Vorgaben zu sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt in Ruanda zielgruppengerecht umzusetzen. Vorgehensweise: Das Projekt arbeitet in folgenden Handlungsfeldern: - Es trägt zu einer besseren Koordination von Maßnahmen staatlicher und nichtstaatlicher Vertreter*innen bei. Dabei geht es darum, Gewalt zu verhindern sowie Betroffene zu unterstützen. Zusammen mit dem Ministerium für Gleichstellung und Familienförderung (Ministry of Gender and Family Promotion, MIGEPROF) unterstützt das Projekt die Maßnahmen finanziell. - Es erarbeitet zielgruppengerechte Ansätze, damit ausgewählte Lokalverwaltungen bessere Angebote für SGBV-Betroffene bereitstellen können. - Es verbessert die Wirtschaftlichkeit der Arbeit zivilgesellschaftlicher Organisationen, die Betroffene zum Beispiel rechtlich und psychosozial unterstützen.