Förderung der Energiewertschöpfungsketten grüner Wasserstoff und Batterieherstellung

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202420487
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Südafrika
Finanzierungsvolumen
€ 27.500.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 27.500.000,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 0,00
Noch verfügbar
€ 27.500.000,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.11.2025 - 31.10.2030 (geplant)
Startdatum
01.11.2025
Geplantes Enddatum
31.10.2030
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Department of Electricity and Energy
Sektoren übergeordnet
Industrie; Energieerzeugung, -verteilung und -effizienz allgemein
Sektoren untergeordnet
Industrieentwicklung; Energiepolitik und -verwaltung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Promotion of the energy green value chains green hydrogen and battery production (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202420487; Förderung der Energiewertschöpfungsketten grüner Wasserstoff und Batterieherstellung (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202420487
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Südafrika besitzt alle Voraussetzungen, um sich als Produzent von grünen Wasserstoffprodukten und Batterien international zu positionieren: viel Wind und Sonnenenergie für die Wasserstoffherstellung, Produktionsanlagen für synthetische Kraftstoffe, die aus Wasserstoff produziert werden, sowie mineralische Rohstoffe wie Mangan und Platin, die für den Bau von Batterien, Elektrolyseuren und Brennstoffzellen benötigt werden. Damit kann das Land exportieren und in der eigenen Industrie Treibhausgase reduzieren, indem Firmen mehr klimafreundlichen Wasserstoff und Batterien einsetzen. Für Arbeitnehmer*innen in der Kohleindustrie können sich dadurch alternative Arbeitsplätze ergeben. Ziel: Die Wasserstoff- und Batterieproduktion in Südafrika ist ausgebaut. Damit sind lokales Wirtschaftswachstum und neue Arbeitsplätze in klimafreundlichen Branchen unterstützt. Deutsche Unternehmen können in Südafrika Zugang zu wichtigen Rohstoffen für ihre Produktion erhalten sowie Kontakte und Wissen dazu gewinnen. Vorgehensweise: Das Projekt fördert privatwirtschaftliche Unternehmen, die Wasserstoff, Batterien und Batterierohstoffe produzieren. Dabei berät es die Firmen zu Technologien, Regularien und Finanzierung. Zudem unterstützt es die Anwendung von Kriterien und Prozessen, die die Umwelt- und soziale Verträglichkeit von Wasserstoff- und Batterieprojekten sicherstellen. Damit verbessert es deren Akzeptanz. Das Projekt berät gleichzeitig die Regierung und regierungsnahe Institutionen zu Strategien, Standards und Zertifizierung. Es fördert angewandte Forschungsprojekte, mit denen die Wissenschaft zum Erfolg der Wasserstoff- und Batterieprojekte beiträgt und innovative Produkte sowie Prozesse entwickelt werden. Dafür organisiert es internationale Partnerschaften zwischen südafrikanischen und europäischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen.