SV Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202421345
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Keiner Förderregion zugeordnet
Finanzierungsvolumen
€ 3.500.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 1.540.926,64
Noch verfügbar
€ 1.959.073,36
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.07.2024 - 30.06.2027 (geplant)
Startdatum
01.07.2024
Geplantes Enddatum
30.06.2027
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Sektoren übergeordnet
Krisenprävention und Konfliktlösung, Frieden und Sicherheit
Sektoren untergeordnet
Zivile Friedensentwicklung, Krisenprävention und Konfliktlösung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
SV Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202421345; Support of the Working Group on Peace and Development (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202421345
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Rund zwei Milliarden Menschen leben in Staaten, in denen Gewaltkonflikte ausgetragen werden. Die Konflikte finden zu einem großen Teil in Ländern des sogenannten globalen Südens statt, die häufig gleich mehrfach von globalen Krisen betroffen sind. Zivile Krisenprävention und Friedensförderung werden deswegen immer wichtiger für die deutsche und internationale Entwicklungszusammenarbeit. In Deutschland hat sich vor diesem Hintergrund die Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (FriEnt) gegründet. Sie ist ein Zusammenschluss von staatlichen Organisationen, kirchlichen Hilfswerken, zivilgesellschaftlichen Netzwerken und politischen Stiftungen. FriEnt bündelt Fachwissen aus Staat und Zivilgesellschaft, nutzt Erfahrungen aus Partnerorganisationen und Netzwerken und erfasst Friedens- und Sicherheitsbedarfe. Ziel: Strategien und Ansätze der Friedensförderung und zivilen Krisenprävention sind im deutschen wie im internationalen Kontext weiterentwickelt. Vorgehensweise: Das Vorhaben unterstützt das Netzwerkmanagement und die Kommunikationsarbeit von FriEnt. Es berät die Mitglieder zu aktuellen Trends und Herausforderungen der Friedensförderungen. Ein Lenkungsausschuss ist für die politische Steuerung verantwortlich und setzt strategische Ziele und Schwerpunkte. Das Projektteam fungiert als Wissens- und Lernplattform und arbeitet aktuell zu internationalen Prozessen wie der Agenda 2030 der Vereinten Nationen und den Leitlinien der Bundesregierung. FriEnt gehören derzeit folgende Mitglieder an: das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Brot für die Welt, die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES), Misereor, das Konsortium Ziviler Friedensdienst (ZFD), die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung (PZKB) und die Berghof-Stiftung. Die Arbeitsgemeinschaft arbeitet eng mit weiteren nationalen und internationalen Organisationen zusammen.