Partnerschaften für entwicklungsorientierte Ausbildungs- und Arbeitsmigration - PAM

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202421394
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Keiner Förderregion zugeordnet
Finanzierungsvolumen
€ 18.800.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 4.811.389,93
Noch verfügbar
€ 13.988.610,07
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.07.2024 - 30.06.2028 (geplant)
Startdatum
01.07.2024
Geplantes Enddatum
30.06.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Sekundarbildung; Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
Sektoren untergeordnet
Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten; Erleichterung geordneter, sicherer, regulärer und verantwortungsvoller Migration und Mobilität; Berufliche Bildung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Partnerships for development oriented labour migration (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202421394; Partnerschaften für entwicklungsorientierte Ausbildungs- und Arbeitsmigration - PAM (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202421394
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Die Zahl der internationalen Migrant*innen im Jahr 2022 wird von den Vereinten Nationen auf etwa 281 Millionen Menschen weltweit geschätzt. Knapp die Hälfte von ihnen sind Frauen, und beinah zwei Drittel davon sind Arbeitsmigrant*innen. Vor diesem Hintergrund hat die entwicklungspolitische Bedeutung von Migration in den letzten Jahren stark zugenommen. So muss Arbeitsmigration sicher, regulär, geordnet und entwicklungsorientiert gestaltet sein. Hierfür übernehmen Herkunfts- und Zielländer in diesem Vorhaben gleichermaßen Verantwortung und arbeiten partnerschaftlich zusammen. Ziel: Es gibt starke Partnerschaften für geschlechtsbasierte entwicklungsorientierte Ausbildungs- und Arbeitsmigration zwischen Deutschland und ausgewählten Kooperationsländern. Diese gestalten Migration als Mehrwert für Migrant*innen und für die Herkunfts- und Zielländer. Vorgehensweise: Das Vorhaben gestaltet neue Wege für faire und geregelte Migration von Auszubildenden und Fachkräften. Dafür etabliert es konkrete Partnerschaften zwischen den Ausbildungszentren der kooperierenden Länder und Unternehmen aus Deutschland. Von der Zusammenarbeit profitieren alle Beteiligten: Die Berufsbildung wird internationaler in den kooperierenden Ländern. Expert*innen aus Deutschland vermitteln internationales Know-how in den kooperierenden Ländern. Deutsche Unternehmen erhalten durch ihr Engagement in den kooperierenden Ländern einen besseren Zugang zu Fachkräften und Auszubildenden. Die Arbeitsmärkte entlasten sich potenziell in den kooperierenden Ländern. Junge Schulabgänger*innen und interessierte Migrant*innen aus den kooperierenden Ländern erhalten bessere berufliche Perspektiven auf lokalen und internationalen Arbeitsmärkten.