Sektorvorhaben Rohstoffe und Entwicklung IV

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202421451
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Keiner Förderregion zugeordnet
Finanzierungsvolumen
€ 7.250.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 2.889.470,50
Noch verfügbar
€ 4.360.529,50
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.09.2024 - 31.08.2027 (geplant)
Startdatum
01.09.2024
Geplantes Enddatum
31.08.2027
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Sektoren übergeordnet
Industrie; Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Bodenschätze und Bergbau; Privatwirtschaftliche und andere Dienste
Sektoren untergeordnet
Industriepolitik und -verwaltung; Verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln; Politik und Verwaltung in Bezug auf den öffentlichen Sektor; Bodenschätze/ Bergbaupolitik und -verwaltung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Sektorvorhaben Rohstoffe und Entwicklung IV (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202421451; Sector programme Extractives and Development IV (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202421451
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Die Bergbauindustrie ist entscheidend für die Wirtschaft vieler rohstoffreicher Länder des Globalen Südens, sowie um die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung umzusetzen. Angesichts des weltweit wachsenden Bedarfs an Rohstoffen für die Energie- und Verkehrswende, sowie für digitale Technologien muss die Einhaltung höchstmöglicher Sozial-, Governance- und Umweltstandards gewährleistet werden. Damit die Bergbauindustrie zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen kann, müssen die Erträge auch der lokalen Bevölkerung zugutekommen ? durch bessere Arbeitsmöglichkeiten, faire Steuerzahlungen und angemessene Löhne. Dabei muss der Rohstoffabbau im Sinne einer gerechten Transformation (Just Transition) sozialgerecht und klimaverträglich erfolgen. Ziel: Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit hat zum Ziel, aktiv zur Gestaltung der Rahmenbedingungen für verantwortungsvolle Rohstofflieferketten beizutragen und den entsprechenden internationalen Dialog sowie die Vernetzung im Rahmen von Multi-Stakeholder-Initiativen zu befördern. Vorgehensweise: Bei der Beratung des BMZ agiert das Sektorvorhaben in vier Schwerpunktbereichen Rohstoffgovernance, soziale Verantwortung in Lieferketten, Förderung lokaler Wertschöpfung sowie geopolitische Analyse. Dabei werden die Themen Gleichberechtigung der Geschlechter sowie Umwelt- und Klimaschutz querschnittlich adressiert.