Digitaler Handel in der Mena-Region

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202421683
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Afrika
Finanzierungsvolumen
€ 11.800.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 6.000.000,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 321.628,81
Noch verfügbar
€ 11.478.371,19
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.02.2025 - 30.04.2029 (geplant)
Startdatum
01.02.2025
Geplantes Enddatum
30.04.2029
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
lokale Partnerministerien
Sektoren übergeordnet
Industrie; Privatwirtschaftliche und andere Dienste; Handelspolitik und -regeln/handelsbezogene Anpassungsmaßnahmen
Sektoren untergeordnet
Handelspolitik und -verwaltung; Entwicklung von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU); Dienstleistungen zur Geschäftsentwicklung; Handelserleichterung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Digitaler Handel in der Mena-Region (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202421683; Digital Trade in the Southern Mediterranean region (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202421683
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Digitaler Handel (E-Commerce) bietet erhebliche wirtschaftliche Potenziale für Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen in der südlichen Mittelmeerregion. Doch der Bereich steht vor vielen Herausforderungen, die auf fehlende oder unvollständige nationale Rahmenbedingungen zurückzuführen sind. Das führt zu Handelshemmnissen, Rechtsunsicherheit für online tätige Unternehmen und unzureichenden Verbraucherschutz. Darüber hinaus mangelt es an der politischen Zusammenarbeit zwischen den Ländern, um regulatorische Vorgaben und technische Standards so zu harmonisieren, dass Unternehmen grenzüberschreitend digital handeln können. Ziel: Die institutionellen und unternehmerischen Rahmenbedingungen für inklusiven digitalen Handel in der südlichen Mittelmeerregion sind verbessert. Vorgehensweise: Das Vorhaben ist regional tätig, um Dialog, Erfahrungsaustausch und Zusammenarbeit zwischen den Ländern der Region zu erleichtern. Dafür organisiert es unter anderem Schulungen, Studienreisen und ein Innovationslabor. Die Zusammenarbeit soll den digitalen Handel innerhalb der südlichen Mittelmeerregion harmonisieren und Regularien fördern, die an die Europäische Union (EU) angepasst sind und so den Handel mit Europa verbessern. Staatliche Institutionen, privatwirtschaftliche Verbände und Unternehmen schult das Vorhaben, so dass sie fachliche Kompetenzen für regulatorische Rahmenbedingungen gewinnen. So sollen diese den digitalen Handel unterstützen sowie aufeinander abgestimmte Systeme wie für Online-Bezahlungen aufbauen.