Unterstützung des Klimadialogs im Rahmen der regionalen Klimapartnerschaft mit dem Westbalkan - P+
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202421691
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Europa
- Finanzierungsvolumen
- € 5.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 1.435.694,96
- Noch verfügbar
- € 3.564.305,04
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.07.2024 - 30.06.2027 (geplant)
- Startdatum
- 01.07.2024
- Geplantes Enddatum
- 30.06.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Sekretariat des Regionalen Kooperationsrats
- Sektoren übergeordnet
- Industrie; Energieerzeugung, -verteilung und -effizienz allgemein; Umweltschutz allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Umweltpolitik und -verwaltung; Industriepolitik und -verwaltung; Energiepolitik und -verwaltung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Unterstützung des Klimadialogs im Rahmen der regionalen Klimapartnerschaft mit dem Westbalkan - P+ (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202421691; Support regional climate dialogue (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202421691
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ausgangssituation: Die Länder des Westbalkans beschlossen im Jahr 2020 mit der Grünen Agenda, sich für mehr Nachhaltigkeit einzusetzen. Jedoch setzen sie diese nicht einheitlich um. Viele Länder befinden sich in verschiedenen Beitrittsphasen in die EU und auf ihrem Weg zur grünen Transformation. Fachwissen und Erfahrungsaustausch fehlen und Entscheidungsträger*innen geben selten gemeinsame Erklärungen ab. Zudem werden bestehende Dialogformate und der Berliner Prozess, eine Initiative zur Förderung der regionalen Zusammenarbeit, nicht effektiv genutzt. Ziel: Der regionale Klimadialog ist verbessert, wodurch die Staaten im Westbalkan die Grüne Agenda schneller und effizienter umsetzen. Vorgehensweise: Das Vorhaben integriert die Grüne Agenda für den Westbalkan (GAWB) in hochrangige Dialogformate. Dadurch sollen gemeinsame Entscheidungen der Westbalkanländer getroffen und die Grüne Agenda schneller umgesetzt werden. Das Vorhaben - nutzt bestehende Dialoge wie das Ministertreffen der Arbeitsgruppe des Regionalen Kooperationsrates und verbessert den Berliner Prozess, indem es Themen der Grünen Agenda einbindet. - bezieht nationale und kommunale Entscheidungsträger*innen, die Zivilgesellschaft und Privatwirtschaft, aber vor allem Frauen, aktiv mit ein. - entwickelt regionale Dialogplattformen für eine faktenbasierte, gendergerechte und sozialökologische Transformation. - fördert neue Kooperationsformen mit lokalen Beteiligten, Wissenschaftler*innen und Think Tanks, testet innovative methodische Ansätze und reagiert flexibel auf neue Themen der Grünen Agenda. Das Vorhaben unterstützt das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) dabei, die Regionale Klimapartnerschaft mit dem Westbalkan zu koordinieren und eine Steuerungsstruktur einzurichten. Dies erleichtert es, sich mit wichtigen Akteur*innen auszutauschen, Partnerschaftsziele zu definieren und Fortschritte zu überwachen. Der Regionale Kooperationsrat fungiert als politischer Träger und koordiniert die GAWB-Umsetzung.