Integrierte Korridore für Wirtschaftswachstum in Afrika (Unterstützung für PIDA)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202421774
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Afrika
- Finanzierungsvolumen
- € 9.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 97.658,23
- Noch verfügbar
- € 8.902.341,77
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.11.2025 - 31.10.2029 (geplant)
- Startdatum
- 01.11.2025
- Geplantes Enddatum
- 31.10.2029
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Afrikanische Union
- Sektoren übergeordnet
- Transport und Lagerhaltung; Handelspolitik und -regeln/handelsbezogene Anpassungsmaßnahmen
- Sektoren untergeordnet
- Verkehrspolitik und -verwaltung; Handelspolitik und -verwaltung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Integrierte Korridore für Wirtschaftswachstum in Afrika (Unterstützung für PIDA) (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202421774; Integrated Corridors for Economic Growth in Africa (Support to PIDA) (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202421774
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ausgangssituation: In vielen Teilen Afrikas fehlt die länderübergreifende Infrastruktur, um die Wirtschaft regional stärker zu vernetzen. Dazu müssen Verkehrswege, Energieversorgung, Wasserwege und digitale Netze besser miteinander verbunden werden. Die Planung und Umsetzung dieser sogenannten integrierten Korridore fördern den innerafrikanischen Handel von Waren, Dienstleistungen und Wissen sowie Mobilität und langfristiges Wirtschaftswachstum. Unzureichende strategische Planung, mangelndes institutionelles Fachwissen sowie die geringe Beteiligung der Privatwirtschaft stehen jedoch im Weg. Ziel: Integrierte Infrastrukturkorridore in Afrika unterstützen regionale wirtschaftliche Zusammenarbeit, grünes Wirtschaftswachstum und innerafrikanischen Handel. Vorgehensweise: Gemeinsam mit der Afrikanischen Union (AU), der AU-Entwicklungsagentur (AUDA-NEPAD) und weiteren regionalen Partnern unterstützt das Projekt die Entwicklung integrierter Infrastrukturkorridore. Dabei setzt es mit ihnen folgende Maßnahmen um: - Kontinentale Rahmenwerke für integrierte Korridorentwicklung erarbeiten und kommunizieren - Regionale Entwicklungsplanung und die Planung von Infrastrukturprojekten in den Korridoren besser miteinander verzahnen - Studien für die Umsetzung von ausgewählten Infrastrukturprojekten durchführen - Gelder mobilisieren Darüber hinaus fördert das Projekt die enge Zusammenarbeit zwischen öffentlichen Institutionen und der Privatwirtschaft, um Synergien besser zu nutzen und private finanzielle Mittel zu generieren. Ein besonderes Augenmerk liegt darauf, Projekte klima- und umweltfreundlich zu entwickeln und grüne Investitionen voranzutreiben. Das Projekt unterstützt mit seiner Arbeit die Ziele des AU-Infrastrukturentwicklungsprogramms (Programme for Infrastructure Development in Africa, PIDA) und der europäischen Global-Gateway-Initiative, die global