Gewaltsam vertriebene myanmarische Staatsangehörige und Gastgemeinden verbessern ihre Lebenssituation und Selbstwirksamkeit in Bangladesch
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202429744
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Bangladesch
- Finanzierungsvolumen
- € 435.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 196.400,00
- Noch verfügbar
- € 238.600,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.09.2024 - 31.08.2028 (geplant)
- Startdatum
- 01.09.2024
- Geplantes Enddatum
- 31.08.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KZE - Katholische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V.
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- -
- Sektoren übergeordnet
- Krisenprävention und Konfliktlösung, Frieden und Sicherheit
- Sektoren untergeordnet
- Zivile Friedensentwicklung, Krisenprävention und Konfliktlösung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Volk der Rohingya ist eine ethnische Minderheit in Myanmar, die in den letzten Jahren einer Massenverfolgung ausgesetzt ist, die vielfach als Völkermord bezeichnet wurde. Viele Rohingya sind nach Bangladesch geflohen. 75.842 Rohingya aus Myanmar und 6.960 Bewohner*innen aus den Aufnahmegemeinschaften erhalten deshalb in Bangladesch aufgrund der kombinierten Herausforderungen Soforthilfe in Form von Nahrungsmitteln, Nichtlebensmitteln, Trainings zur Einkommensgenerierung, Katastrophenschutz, Umweltschutz und Maßnhamen, die die Kohärenz mit den lokalen Gemeinden stärken sollen.