Kampagne zum Rückzug der Investitionen im Bergbausektor
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202430635
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Amerika
- Finanzierungsvolumen
- € 482.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 206.450,00
- Noch verfügbar
- € 275.550,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.02.2024 - 31.01.2028 (geplant)
- Startdatum
- 01.02.2024
- Geplantes Enddatum
- 31.01.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KZE - Katholische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V.
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- -
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Menschenrechte
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Bergbauvorhaben führen in Lateinamerika zu Umweltzerstörung sowie zu schweren Menschenrechtsverletzungen. Dabei spielen internationale Finanzgeber eine große Rolle. Ziel des Projekts ist die Stärkung betroffener Gemeinden und Bevölkerungsgruppen in der Einforderung ihrer Rechte sowie der Rückzug von Investitionen kirchlicher und anderer Institutionen aus dem Bergbausektor. Es werden Fortbildungen, Öffentlichkeitsarbeit sowie Advocacy-Aktivitäten finanziert. Zielgruppen sind betroffene Bevölkerungsgruppen sowie kirchliche Akteure.