Aufklärung und Präventionsmaßnahmen gegen sexuelle Ausbeutung und cyber-induziertem Menschenhandel in elf Bundesstaaten Indiens

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202430726
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Indien
Finanzierungsvolumen
€ 352.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 230.470,00
Noch verfügbar
€ 121.530,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.02.2024 - 31.01.2028 (geplant)
Startdatum
01.02.2024
Geplantes Enddatum
31.01.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KZE - Katholische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V.
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
-
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein
Sektoren untergeordnet
Menschenrechte
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Etwa drei Mio. Mädchen und Frauen arbeiten nach Regierungsangaben in der Sexindustrie Indiens, viele von ihnen werden unter sklavenähnlichen Bedingungen gehalten. Oberziel des Projektes ist es, die Zahl der Fälle sexueller Gewalt und Menschenhandel mit Frauen und Kindern zu reduzieren. Dazu ist u. a. vorgesehen: Ausbildungen für staatliche Mitarbeiter*innen, ein Handbuch für Lehrkräfte und Ehrenamtliche, Präventionsmaßnahmen zur Verhaltensänderung für potenzielle Täter, Befreiung von Überlebenden von Menschenhandel sowie nationale Untersuchungen von cyber-induziertem Menschenhandel.