Förderung der Selbstorganisation der von Staudämmen Betroffenen in Südostbrasilien

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202432961
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Brasilien
Finanzierungsvolumen
€ 305.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 144.375,00
Noch verfügbar
€ 160.625,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.10.2024 - 30.09.2028 (geplant)
Startdatum
01.10.2024
Geplantes Enddatum
30.09.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KZE - Katholische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V.
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
-
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein
Sektoren untergeordnet
Demokratische Teilhabe und Zivilgesellschaft
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

In Mariana im Bundesstaat Minas Gerais (MG) brachen am 5. November 2015 zwei Dämme in Minen des Unternehmens Mineração Samarco. Das verursachte die bisher größte Umweltkatastrophe Brasiliens, bei der insgesamt 20 Menschen starben. Betroffen von dieser Katastrophe sind direkt hunderttausende Menschen. Das Abkommen bezüglich der Entschädigungszahlungen zwischen der brasilianischen Regierung und dem Bergbauunternehmen Samarco-Vale-BHP Billiton wurde nicht eingehalten In Brasilien stellen Staudämme (Stauung von Wasser und Rückhaltebecken für Minenschlämme) eine große Gefahr für Mensch und Natur d