Prävention von sexueller Ausbeutung, Menschenhandel und unsicherer Migration in Nepal
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202432995
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Nepal
- Finanzierungsvolumen
- € 131.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 44.100,00
- Noch verfügbar
- € 86.900,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.10.2024 - 30.09.2028 (geplant)
- Startdatum
- 01.10.2024
- Geplantes Enddatum
- 30.09.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KZE - Katholische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V.
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- -
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Menschenrechte
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Nepal gilt als Herkunftsland zahlreicher Zwangsprostituierter, die in den Bordellen der indischen Großstädte landen oder als Haushaltsangestellte in die Golfstaaten oder nach Malaysia verkauft und dort häufig sexuell ausgebeutet werden. Gründe, die zum Menschenhandel beitragen, sind extreme Armut, Analphabetismus, Arbeitslosigkeit, häusliche und andere Formen von Gewalt, soziale Diskriminierung sowie der mangelnde politische Wille, gegen diese Missstände vorzugehen. Überlebende des Menschenhandels sollen begleitet und unterstützt werden, damit sie wieder ein Leben in Würde führen können. Ferne