Gendersensible Konfliktprävention und -mediation in den Gebieten von Kleinwasserkraftanlagen in der Demokratischen Republik Kongo
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202433001
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Kongo, Demokratische Republik
- Finanzierungsvolumen
- € 111.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 86.805,00
- Noch verfügbar
- € 24.195,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.10.2024 - 30.09.2027 (geplant)
- Startdatum
- 01.10.2024
- Geplantes Enddatum
- 30.09.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KZE - Katholische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V.
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- -
- Sektoren übergeordnet
- Krisenprävention und Konfliktlösung, Frieden und Sicherheit
- Sektoren untergeordnet
- Zivile Friedensentwicklung, Krisenprävention und Konfliktlösung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Die Planung und Umsetzung von Kleinwasserkraftanlagen kann sich negativ auf die Konfliktdynamiken im Ostkongo auswirken, wenn die Bevölkerung nicht eingebunden wird. Ziel ist daher die Stärkung gewaltfreier und gendersensibler Konflikttransformation im Einzugsbereich der Anlagen. Es werden Schulungen zur Prävention und Mediation von Konflikten, breitenwirksame Sensibilisierung zu Konfliktthemen, unterschiedliche Dialogforen und Radiosendungen finanziert. Zielgruppen sind Laienjurist*innen, traditionelle Führungspersönlichkeiten, Basisgruppen sowie Verwaltungs-/Nutzerkomitees der Anlagen.