Unterstützung der lokalen Bevölkerung bei der Verteidigung der Wasser- und Umweltrechte im Kontext extraktiver Industrien in Peru
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202433159
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Peru
- Finanzierungsvolumen
- € 172.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 82.850,00
- Noch verfügbar
- € 89.150,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.11.2024 - 31.10.2028 (geplant)
- Startdatum
- 01.11.2024
- Geplantes Enddatum
- 31.10.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KZE - Katholische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V.
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- -
- Sektoren übergeordnet
- Bodenschätze und Bergbau
- Sektoren untergeordnet
- Bodenschätze/ Bergbaupolitik und -verwaltung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Es gibt einen Trend zu einer zunehmenden Stigmatisierung von Menschenrechtsverteidigern und -organisationen durch die Medien, einige Behörden, Unternehmen selbst und eine Reihe illegaler Aktivitäten, die in den Gebieten der Gemeinschaften stattfinden. All dies findet vor dem Hintergrund wachsender sozialer Spannungen und Konflikte statt. Einer der Faktoren, die zu dem Konflikt beigetragen haben, ist die Schwäche umfassender territorialer, umweltpolitischer und konfliktbezogener Maßnahmen. Menschen- und Umweltschützer sehen sich systematischen Verletzungen ausgesetzt, zum Beispiel im Zusammenha