Verteidigung der Menschenrechte der vom Bergbausektor betroffenen Gemeinden in Brasilien
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202433951
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Brasilien
- Finanzierungsvolumen
- € 197.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 114.100,00
- Noch verfügbar
- € 82.900,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.11.2024 - 31.10.2027 (geplant)
- Startdatum
- 01.11.2024
- Geplantes Enddatum
- 31.10.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KZE - Katholische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V.
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- -
- Sektoren übergeordnet
- Bodenschätze und Bergbau
- Sektoren untergeordnet
- Bodenschätze/ Bergbaupolitik und -verwaltung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel ist es, die vom Bergbau betroffenen Gemeinden in den Gebieten des Carajás-Korridors in ihrer Widerstandskraft zu stärken. Sie werden im Hinblick auf eine kritische Debatte über die Auswirkungen von Bergbau und Agrarindustrie sowie über den Klimawandel sensibilisiert und darin geschult, Verstöße durch Bergbau und Agrarindustrie im Carajás-Korridor zu verhindern bzw. sich für die Wiedergutmachung von Schäden einzusetzen. Es werden u.a. laufende Fälle von MR-Verletzungen juristisch begleitet, Workshops zu einschlägigen Themen durchgeführt, Kommunikationskräfte an der Basis ausgebildet und