Just Transition - Green Infrastructure Africa (JusT-GIA) - Phase II

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202436616
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Afrika
Finanzierungsvolumen
€ 10.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 10.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Beteiligung
Laufzeit
06.12.2024 - 31.12.2030 (geplant)
Startdatum
06.12.2024
Geplantes Enddatum
31.12.2030
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
SERENGETI ENERGY LIMITED
Sektoren übergeordnet
Finanzwesen
Sektoren untergeordnet
Finanzintermediäre des formellen Sektors
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Just-Transition---Green-Infrastructure-Africa-Just-Gia---Phase-Ii-62137.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Themenvorhaben Just Transition - Green Infrastructure in Africa (JusT-GIA) hat das Ziel, sowohl öffentliches als auch privates Kapital zu mobilisieren, um Investitionen in grüne Infrastrukturprojekte in Afrika zu fördern. Insgesamt sollen mehr als 1 Mrd. Euro an katalytischem Kapital für Infrastrukturvorhaben in Afrika bereitgestellt werden. Hierfür ist ein kumulatives Volumen von bis zu 100 Mio. Euro an BMZ-Mitteln vorgesehen, das auf drei bis vier Einzelinvestitionen (Fonds) verteilt wird.Als zweite Einzelmaßnahme im Rahmen des JusT-GIA-Themenvorhabens investieren wir 10 Mio. Euro in die Aufstockung des Kapitals der Gesellschaft Serengeti Energy Limited, an der die KfW seit 2019 beteiligt ist. Serengeti Energy (SE) entwickelt und betreibt erneuerbare Energieprojekte in Subsahara-Afrika, insbesondere Kleinwasserkraftwerke und Solarparks. Die geplante Kapitalerhöhung von 10 Mio. Euro wird die mit der Kapitalerhöhung verbundenen entwicklungspolitischen Ziele unterstützen. SE trägt maßgeblich zur CO2-Reduktion und zum nachhaltigen Wirtschaftswachstum in der Region bei. Bis 2030 sollen 470.000 Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr eingespart werden. Die Projekte verbessern die Energieversorgung und fördern umweltfreundliche Energielösungen unter Beteiligung des Privatsektors.Die 10 Mio. Euro werden zur Erweiterung bestehender Projekte und zur Entwicklung neuer Anlagen verwendet. Dies umfasst die Planung, den Bau und Betrieb von zusätzlichen Kleinwasserkraftwerken und Solarparks.