Wirtschaftlicher Wiederaufbau durch Beschäftigung und Wiederbelebung der lokalen Wirtschaft, Phase VII (VPT)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202440451
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Irak
Finanzierungsvolumen
€ 10.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 5.000.000,00
Noch verfügbar
€ 5.000.000,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
19.12.2024 - 31.12.2026 (geplant)
Startdatum
19.12.2024
Geplantes Enddatum
31.12.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
INTERNATIONAL ORGANIZATION FOR MIGRATION
Sektoren übergeordnet
Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
Sektoren untergeordnet
Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Wirtschaftlicher-Wiederaufbau-Durch-Beschaeftigung-Und-Wiederbelebung-Der-Lokalen-Wirtschaft-Phase-Vii-Vpt-56830.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ziel dieses SIGA-Vorhabens ist es, mittel- bis langfristige Einkommensmöglichkeiten für Binnenvertriebene, Rückkehrende und bedürftige Bewohnerinnen und Bewohner aufnehmender Gemeinden im Irak zu schaffen. Im Mittelpunkt des SIGA-Vorhabens stehen dabei Maßnahmen zur a) Verbesserung der Beschäftigungsbefähigung durch Berufsbildungstraining, On-the-job Training, Jobvermittlung, etc., über Individual Livelihoods Assistance (ILA) und den Graduation Approach (GA) sowie b) Betriebs- und Unternehmenserweiterungen mittels Zuschüssen an KMU durch den Enterprise Development Fund (EDF) und damit einhergehende Schaffung von direkten Arbeitsplätzen. Das Vorhaben wird über die Sonderinitiative Geflüchtete und Aufnahmeländer finanziert und von der International Organization for Migration (lOM) umgesetzt.Die Zielgruppe des Vorhabens sind irakische Binnenvertriebene, Rückkehrende sowie vulnerable Bewohnerinnen und Bewohner aufnehmender Gemeinden in den Governoraten Diyala, Salah al-Din, Bagdad, Ninewa, Anbar, Kirkuk, Dohuk, Erbil und Sulaymaniyah. Insgesamt sollen von den Maßnahmen rund 1.200 Personen direkt profitieren und 800 Arbeitsplätze geschaffen werden.