Solidarität ohne Grenzen - Unterstützung von Migrant*innen und Einheimischen im Grenzgebiet von Guatemala und Mexiko

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202448702-8162
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Guatemala
Finanzierungsvolumen
€ 1.330.000,02
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 236.287,36
Noch verfügbar
€ 1.093.712,66
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.09.2024 - 30.04.2029 (geplant)
Startdatum
01.09.2024
Geplantes Enddatum
30.04.2029
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Engagement Global gGmbH
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
Deutsches Medikamenten-Hilfswerk action medeor e.V.
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Basisgesundheitswesen; Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
Sektoren untergeordnet
Aufklärung und Bildung in Gesundheitsfragen; Basisgesundheitsdienste; Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten; Erleichterung geordneter, sicherer, regulärer und verantwortungsvoller Migration und Mobilität
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Die Lebensbedingungen von Familien in ländlichen Gemeinden im Norden Guatemalas sowie im Westen von Chiapas und im Osten von Oaxaca in Mexiko, die zur Migration neigen sowie von Migrant*innen auf der Durchreise, sind verbessert. Die Transmigrant*innen und die Bevölkerung der lokalen Gemeinden kennen ihre Rechte und nutzen die verbesserten Gesundheits- und Unterkunftsangebote. Die Menschen in den Herkunftsgemeinden verfügen über sozioökonomische Fähigkeiten, um Einkommen zu generieren und ihr Leben zu verbessern, wodurch sich die Notwendigkeit verringert, ihr Land zu verlassen. Die Projektgemeinden sind in ihrer lokalen Verwaltung effizient und nachhaltig gestärkt, um die Lebensbedingungen ihrer Bevölkerung und der Transmigrant*innen zu verbessern. Nachhaltige Unterstützungsstrukturen für Transmigrant*innen und die Herkunftsgemeinden sind durch Netzwerke, dauerhafte Allianzen und Kooperationen im Bereich Gesundheit und Migration geschaffen. Die Partnerorganisationen profitieren von einem Austausch zu ihren Erfahrungen, um Herausforderungen besser zu meisten und erweitern ihre Kapazitäten in der Projektarbeit.